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	<title>KMU-Marketing-Blog &#187; Online-Marketing</title>
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	<description>Marketing know-how für KMUs</description>
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		<title>Das Geheimnis der E-Mail Zustellung</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mail Marketing ist eine einfache und effiziente Form der Kommunikation mit einer Vielzahl von Empfängern. Doch nicht jede gewollte E-Mail kommt beim Empfänger an, weil diverse SPAM Maßnahmen immer öfters auch eigentlich erwünschte E-Mails abfangen. Bis eine E-Mail also im &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/08/das-geheimnis-der-e-mail-zustellung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mail Marketing ist eine einfache und effiziente Form der Kommunikation mit einer Vielzahl von Empfängern. Doch nicht jede gewollte E-Mail kommt beim Empfänger an, weil diverse SPAM Maßnahmen immer öfters auch eigentlich erwünschte E-Mails abfangen. Bis eine E-Mail also im Posteingang des Empfängers erscheint, muss sie einige Hürden überwinden.<br />
Was also tun? Die Lösung dieser Problematik ist keine Alchemie, sagen die Experten von artegic, einem E-Mail Marketing Dienstleister. Marketingverantwortliche können die Zustellung von E-Mails verbessern, wenn sie die Aufgaben kennen und die technischen Regeln beachten.<br />
Hier ist eine Zusammenfassung des Beitrags.</p>
<p>Die wohl wichtigste Maßnahme um zu verhindern, dass die verschickten E-Mails fälschlicherweise aussortiert werden, ist die Sicherstellung der Entgegennahme durch den empfangenden E-Mail Provider. Dieser bewertet insbesonders, ob es sich um einen seriösen Absender und damit um erwünschte E-Mails handelt. E-Mail Marketing Nutzer müssen also ihre Reputation pflegen, bzw. auf einen Versanddienstleister setzen, der sich darum kümmert.<br />
Maßnahmen wie Greylisting, Throttling, Blacklist-Kontrolle und Spamfilter sind zu überwinden.</p>
<p>Übrigens gibt es in dem spannenden Beitrag auch eine Checkliste zur Steigerung Ihrer Reputation.</p>
<p>Den gesamten Beitrag könnt Ihr unter <a href="http://www.artegic.de/eCRM/Aktuelles/E-Mail-Zustellung---So-kommen-Ihre-E-Mails-an_0cq-3kd.html ">http://www.artegic.de</a> lesen.</p>
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		<title>Ist ein Impressum als Grafikdatei zulässig?</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/03/ist-ein-impressum-als-grafikdatei-zulassig/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Mar 2011 08:42:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt die Flut an unerwünschten Werbezusendungen per E-Mail &#8211; sog. Spam-Mails &#8211; nicht. Viele davon entstehen, weil man im Impressum eine E-Mail Adresse angeben muss, die von Spam-Bots ausgelesen und dann mit SPAM zugeschüttet werden. Einige findige Personen und &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/03/ist-ein-impressum-als-grafikdatei-zulassig/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt die Flut an unerwünschten Werbezusendungen per E-Mail &#8211; sog. Spam-Mails &#8211; nicht. Viele davon entstehen, weil man im Impressum eine E-Mail Adresse angeben muss, die von Spam-Bots ausgelesen und dann mit SPAM zugeschüttet werden.<br />
Einige findige Personen und Unternehmen sind deshalb dazu übergegangen, die E-Mail Adresse oder gar das ganze Impressum ihrer Webseite als Grafik zu hinterlegen. Das verhindert zwar das Auslesen der E-Mail Adresse durch Spam-Bots, aber ist das Vorgehen auch zulässig?</p>
<p>Diese Frage sind die Experten von eRecht24 nachgegangen. Es existiert zu der Problematik zwar bisher keine Rechtsprechung, es steht aber zu befürchten, dass das Vorgehen abmahnfähig ist. Dabei scheint es zunächst weniger gegen die Anforderungen aus § 5 Telemediengesetz zu gehen, die klar besagen, dass die sog. Anbieterkennzeichnung leicht erkennbar, unmittelbar erreichbar und ständig verfügbar sein muss. Es scheint eher darum zu gehen, dass die gesetzlichen Anforderungen der Barrierefreiheit von Webseiten nicht erfüllt werden. Die Einbindung des Impressums in die Webseite ausschließlich als Grafik erschwert nicht nur Spam-Bots das Auslesen, sondern verhindert auch die Wiedergabe der Inhalte durch Software zur Sprachausgabe, wie sie sehbehinderte verwenden, um Inhalte von Webseiten hörbar zu machen. Als juristisches Argument wird eine Verletzung des Gleichheitsgrundsatzes aus Artikel 3 Grundgesetz genannt, da sehbehinderte gegenüber normalsichtigen Internetnutzern durch die Verwendung einer Grafik statt Text benachteiligt werden.</p>
<p><strong>Der Tipp daher: Impressum oder E-Mail Adresse nicht als Grafik hinterlegen, sondern eine verklausulierte Darstellung der E-Mail Adresse z.B. post [at] domainname [Punkt] de verwenden.</strong></p>
<p>Quelle und Details unter <a title="Impressum als Grafik erlaubt?" href="http://www.e-recht24.de/news/datenschutz/6604-impressum-als-grafikdatei.html" target="_blank">e-recht24.de</a></p>
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		<title>Siegeszug der Online-PR</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/03/siegeszug-der-online-pr/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 16:12:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen setzen in der PR immer stärker auf das Internet. Die Mehrzahl der aktuellen Kampagnen umfasst auch Online-Kommunikation. Gleichzeitig bescheinigen sich die dafür Verantwortlichen nur solides Anwenderwissen zum Thema. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage der Berliner PR- und Werbeagentur index &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/03/siegeszug-der-online-pr/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen setzen in der PR immer stärker auf das Internet. Die Mehrzahl der aktuellen Kampagnen umfasst auch Online-Kommunikation. Gleichzeitig bescheinigen sich die dafür Verantwortlichen nur solides Anwenderwissen zum Thema. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage der Berliner PR- und Werbeagentur index unter den Marketing- und PR-Leitern deutscher Unternehmen. Hier klafft eine Wissenslücke, die zu schließen eine der größten Herausforderungen für die Unternehmens-Kommunikation darstellt.</p>
<p>Die Bedeutung von Online-PR in der Kommunikationsarbeit ist weiter gestiegen: 60 Prozent der Umfrageteilnehmer nutzen das Internet in ihren PR-Kampagnen, bei 27 Prozent steht es sogar im Mittelpunkt. Auch die Arbeitszeit, die für Online-PR aufgewendet wird, nimmt zu. 31 Prozent der Kommunikationsexperten beschäftigen sich über die Hälfte ihrer Arbeitszeit mit dieser Aufgabe.</p>
<p><img class="alignleft" src="http://www.index.de/typo3temp/pics/972679d332.jpg" alt="" width="400" height="282" /></p>
<p>(Quelle: index Agentur GmbH 03/2011)</p>
<p><span id="more-1095"></span></p>
<p><strong>Expertenwissen ist gefragt<br />
</strong>In der vierten Auflage der Umfrage zu Online-PR fragte die Agentur index erstmals nach dem Wissensstand der Teilnehmer. Lediglich 20 Prozent attestierte sich Expertenkenntnisse, rund 60 Prozent geben an, nur solides Anwenderwissen zu besitzen, 11 Prozent sehen bei sich selbst nur geringe Kenntnisse.</p>
<p><strong>Social Media im Mittelpunkt<br />
</strong>Die deutschen Unternehmen legen den Schwerpunkt ihrer Online-PR-Aktivitäten in diesem Jahr ganz klar auf die sozialen Medien. 63 Prozent der Teilnehmer wollen hier 2011 verstärkt kommunizieren. Dabei sehen 41 Prozent Facebook als wichtigste Social-Media-Plattform, gefolgt von XING (19 Prozent), twitter (11 Prozent) und YouTube (7 Prozent).</p>
<p><strong>Videos setzen Siegeszug fort<br />
</strong>Auch Bewegtbild-PR hat sich als neuer Kanal fest im Maßnahmen-Mix verankert: Fast zwei Drittel (63 Prozent) der Unternehmen produziert Videos für die Öffentlichkeitsarbeit. Bei 12 Prozent liegt der Output sogar bei mehr als zehn Clips pro Jahr.</p>
<p><strong>Basis der Studie<br />
</strong>Für die vierte index-Umfrage zu Online-PR wurden 117 Kommunikationsexperten deutscher Unternehmen befragt. Am stärksten vertreten ist die Informations- und Kommunikationsbranche, gefolgt vom Dienstleistungssektor. Die Umfrageteilnehmer arbeiten überwiegend in den Bereichen PR (38 Prozent) und Marketing (29 Prozent). Rund 14 Prozent gehören der Geschäftsführung des Unternehmens an, etwa 4 Prozent sind im Vertrieb beschäftigt.</p>
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		<title>So optimieren Sie ihre Firmenwebsite</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/02/so-optimieren-sie-ihre-firmenwebsite/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 11:08:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Abwechslung mal was anderes als immer nur Facebook. Die eigene Firmenwebseite steht in einem Artikel in der Badischen Zeitung im Mittelpunkt. Dort erklären Spezialisten führender Internet-Agenturen anhand von elf Tipps, wie Sie ihre Firmenwebsite kundenfreundlicher gestalten können. Schon im &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/02/so-optimieren-sie-ihre-firmenwebsite/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Abwechslung mal was anderes als immer nur Facebook. Die eigene Firmenwebseite steht in einem Artikel in der Badischen Zeitung im Mittelpunkt. Dort erklären Spezialisten führender Internet-Agenturen anhand von elf Tipps, wie Sie ihre Firmenwebsite kundenfreundlicher gestalten können.</p>
<p>Schon im ersten Absatz kommen die Autoren auf den Punkt:</p>
<blockquote><p>&#8220;Eine Firmenwebsite zu betreiben ist heute absolute Pflicht. Sie rechnet sich allerdings nur dann, wenn sowohl bestehende als auch potenzielle Kunden und Partner darin einen Nutzen für sich entdecken. Vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen hat man aber häufig den Eindruck, dass sie ihre Web-Angebote eher für sich erstellen als für ihre Kunden. Viele nutzen das Internet immer noch als Medium für die reine Selbstdarstellung &#8211; an den tatsächlichen Bedürfnissen und Interessen ihrer potenziellen Besucher vorbei.&#8221;</p></blockquote>
<p>Da haben die Autoren grundsätzlich recht. In Zeiten von Xing, Facebook, Twitter und Co. können sich Firmen es nicht länger leisten, die eigene Homepage nur als Online-Visitenkarte zu nutzen, auf der bloß die Firma und ihre Produkte dargestellt werden. Allerdings ist es wie immer eine Zeitfrage und eine Frage des Geldes. Daher schränke ich diese Aussage auf Unternehmen aber einer bestimmten Größe ein. Mittelständler dürfen keine reine Online-Visitenkarte mehr bieten. Sie müssen mehr machen. Ob das für Kleinbetriebe und Handwerke jedoch gilt, ist fraglich. Zwar zeigen Beispiele, dass bloggende Handwerker über den enormen Bekanntheitsgrad den Umsatz ihres Lebens generieren, es ist jedoch die Ansnahme.</p>
<p>Blogs, Netzwerke, Facebook oder Twitter sind in der Regel nichts für diese Unternehmen. Was man jedoch tun kann, ist eine neue Webseite bauen lassen, mit einer Kommentarfunktion. Das geht z.B. ganz leicht über Blog-Software wie WordPress, die zum CMS umfunktioniert wird.</p>
<p>Auf der Seite der Badischen Zeitung erläutern nun Spezialisten führender deutschen Internet-Agenturen, was Sie beachten sollten, um ihre Firmenwebsite benutzerfreundlicher und damit kundenfreundlicher gestalten zu können Einiges davon halte ich für selbstverständlich.</p>
<p>1. Stellen Sie den Kunden in den Mittelpunkt<br />
2. Unterstützen Sie die Firmenidentität durch mediengerechtes Design<br />
3. Bleiben Sie ehrlich und glaubwürdig<br />
4. Begreifen Sie Usability als Schlüssel zum Erfolg<br />
5. Bieten Sie zielgruppenspezifischen Content an<br />
6. Begreifen Sie Ihre Website als mächtiges Kommunikationstool<br />
7. Erläutern Sie komplexe Sachverhalte mittels Rich-Media<br />
8. Optimieren Sie die Suchfunktion<br />
9. Optimieren Sie Ihre Website für Suchmaschinen<br />
10. Aktualisieren Sie den Content regelmäßig<br />
11. Machen Sie Ihre Website Smartphone-freundlich</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.badische-zeitung.de/ratgeber/computermedien/so-optimieren-sie-ihre-firmenwebsite--41404264.html">Badische Zeitung</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Google Adwords vs. Facebook Ads &#8211; Was ist besser?</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/01/google-adwords-vs-facebook-ads-was-ist-besser/</link>
		<comments>http://kmu-marketing-blog.de/2011/01/google-adwords-vs-facebook-ads-was-ist-besser/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 20:08:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer häufiger werde ich gefragt, ob man lieber Adwords bei Google oder Werbung in Facebook schalten solle. Es sei doch im Prinzip das gleiche. Nicht ganz und doch sehr ähnlich. Ich will versuchen, ein wenig die Unklarheiten zu beseitigen und &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/01/google-adwords-vs-facebook-ads-was-ist-besser/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer häufiger werde ich gefragt, ob man lieber Adwords bei Google oder Werbung in Facebook schalten solle. Es sei doch im Prinzip das gleiche. Nicht ganz und doch sehr ähnlich.</p>
<p>Ich will versuchen, ein wenig die Unklarheiten zu beseitigen und die Vor- und Nachteile von beiden vorzustellen.</p>
<p>Beide Werbemöglichkeiten gehören zum Internetmarketing, das ist klar.<br />
Bei beiden Modellen wird die Anzeige anhand von Schlüsselwörtern, Keywords, gesteuert. Bei Google gibt der Werbeschaltende das Keyword vor, bei dessen Eingabe in die Suchmaske der Suchende seinen Anzeige angezeigt bekommt- unter bestimmten Vorrausetzungen, deren Prinzip ich hier nicht darstellen will. Das würde einen eigenen Artikel füllen.</p>
<p>Bei Facebook gibt der Werbeschaltende ebenfalls Schlüsselwörter vor. Nur gibt es keine Suchmaske in Facebook, zumindest im Stile von Google. Hier wird das Schlüsselwort mit den Angaben im Profil der Mitglieder (Hobby, Interessen, Alter, Zivilstand, Beruf usw.) verglichen. Hat jemand als Interesse das Wort, das der Werbeschaltende auch angegeben hat, so kann die Anzeige geschaltet werden. Auch stecken sehr komplexe Algorithmen dahinter.</p>
<p>Grundprinzip bei beiden ist die CPC (Cost per Click) Abrechnung, es gibt zwar andere Modelle, die hier aber nicht berücksichtig werden sollen.<br />
Bei beiden kann man ein Maximal-Tagesbudget angeben, eine geografische Einschränkung der Schaltung vornehmen und auch den Zeitpunkt der Schaltung bestimmen.</p>
<p>Wo liegen denn dann die Unterschiede bzw. die Vor- und Nachteile?<br />
Einen signifikanten Vorteil haben die Facebook Ads: einzelne Zielgruppen können spezifisch erreicht werden. So ist es beispielsweise möglich, dass die Ads nur Männern ab 35 Jahren oder Singles gezeigt werden. Dies ist über AdWords nicht möglich.</p>
<p>Zudem bietet Facebook durch das &#8220;Matching&#8221; von Keyword und Informationen in den User-Profilen die Möglichkeit, einen Werbempfänger “haarscharf” über psychografische Daten anzuvisieren.</p>
<p>Bei Google ist die “Zielgruppe” nicht genau bekannt, resp. für den Werber nicht konkret “greifbar”.</p>
<p>Allerdings scheint es so, dass die Performance von Facebook Ads im Vergleich zu Google miserabel ist. ZUmindest kann diese Zitat aus dem Blog von <a href="http://blog.koehntopp.de/archives/3002-Facebook-Ads-vs.-Google-Ads.html" target="_blank">Kristian Köhntopp</a> dahingehend deuten:</p>
<p><em>Facebook ads perform miserably when compared to Google Ads on a click through rate basis: I spent over $9000 on Google Ad Words search last year and about $2500 on Facebook ads. Google click through rates crush Facebook by a factor of about 30 to 1. So for every 30 clicks on my ad in Google, I got 1, from Facebook. I suspect that this is true for the majority of advertisers.&#8221;</em></p>
<p>Allerdings möge der werte Leser auch die Kommentare dort zu dem Beitrag lesen, um die ganze Wahrheit zu erfahren.</p>
<p>Was ist denn nun besser? Keines von beiden.<br />
Sicher ist, dass sich die Aktivität von Internetnutzern zweifelsohne auf Social Media Websites verlagert. Folglich halten Communities wie Facebook ein neues und nicht zu unterschätzendes Potenzial bereit. Andererseits sind die Google Adwords immer noch das Nonplusultra in der bezahlten Textwerbung.</p>
<p>Ich denke, es kommt wie immer auf die Ziele an. Wenn man auf einen Shop oder ein Produkt hinweisen will, sind Adwords sicher besser &#8211; wenn die CPC Preise für die Keywords nicht ins bereits ins Unermessliche gestiegen sind.</p>
<p>Wenn man auf die Fanseite oder das Unternehmen hinweisen will, sind die Facebook Ads sicher genauso gut. Am besten testen und eigene Erfahrungen machen.</p>
<p>Die würde ich gerne von euch wissen. Wie sind eure Erfahrungen mit Facebook Ads und Google Adwords?</p>
<p>Unter allen, die ihre Meinung hier oder auf meiner Facebook Seite abgeben, verlose ich 3 x einen Gutenschein für eine Google Adwords Kampagne in Höhe von 75 EUR. Voraussetzung ist, dass man bislang kein Konto bei Google Adwords hat, also Starter ist.</p>
<p>Weitee Infos auch unter: <a href="http://www.77.am/index.php/content/view/Werbeanzeigen-auf-Facebook/214">http://www.77.am/index.php/content/view/Werbeanzeigen-auf-Facebook/214</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>E-Mail-Marketing für StartUps: Was es bei Newsletter &amp; Co. zu beachten gilt</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2010/08/e-mail-marketing-fur-startups-was-es-bei-newsletter-co-zu-beachten-gilt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[StartUps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herren von Clever Elements, dem Anbieter einer guten Softwarelösung für E-Mail Marketing, haben einen kleinen Artikel zum Thema E-Mail-Marketing für StartUps veröffentlicht. Darin geben sie noch einmal Einblick in Tipps und Tricks rund um das E-Mail Marketing, sehr verständlich &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2010/08/e-mail-marketing-fur-startups-was-es-bei-newsletter-co-zu-beachten-gilt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren von <a href="http://www.cleverelements.com" target="_blank">Clever Elements</a>, dem Anbieter einer guten Softwarelösung für E-Mail Marketing, haben einen kleinen Artikel zum Thema E-Mail-Marketing für StartUps veröffentlicht. Darin geben sie noch einmal Einblick in Tipps und Tricks rund um das E-Mail Marketing, sehr verständlich und präzise, mit Praxistipps versehen.</p>
<p><strong>Wie man Abonnenten gewinnt</strong><br />
Da man nur E-Mail Werbung an einen Adressaten versenden darf, mit dem man entweder bereits in einer Geschäftsbeziehung steht oder der den Newsletter ausdrücklich und am besten nachweisbar dokumentiert abonniert haben muss, ist die Gewinnung von neuen Adressen heikel.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Wenn Sie unter Neu-Abonnenten interessante Preise ausloben, können Sie den Datenbestand rasch ausbauen. Denn das macht das Abonnieren zusätzlich attraktiv.</em></p>
<p><strong>Wie man mit dem eigenen E-Mail-Marketing Nutzen stiftet</strong><br />
Ziel ist es, nicht nur neue Abonnenten (Leser) zu gewinnen, sondern auch zu halten. Deshalb muss man mit dem Newsletter einen Nutzen stiften. Nur wer den Leser zuverlässig mit nützlichen Informationen via E-Mail-Marketing versorgt, hat beste Chancen, Kaufabsichten oder Beratungsbedarf aufzubauen.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Bauen Sie sich einen Redaktionsplan auf. Formate wie „5 Fragen an Experte A“, „Der aktuelle Kommentar zur Branchendiskussion B“ oder „Kunde C setzt unser Produkt so und so ein“ lassen sich mit wenig Aufwand produzieren und schaffen Vertrauen.</em></p>
<p><strong>Soziale Netzwerke steigern Reichweite von E-Mail-Marketing<br />
</strong>Social Media-Links zu Twitter, Facebook, XING und Co. erhöhen die Reichweite von E-Mail-Marketing. Das ist bewiesen.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Binden Sie nach jedem Abschnitt die Icons der für ihre Branche relevantesten drei bis fünf Social-Networks ein – direkt mit den entsprechenden Parametern zum Weiterempfehlen verbunden.</em></p>
<p><strong>Regelmäßigkeit ist wichtig</strong><br />
Das wissen die Zeitungen und Magazine: Nur wer regelmäßig erscheint, hält die Leser bei der Stange. Professionelle E-Mail Marketing Lösungen helfen beim Management.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Setzen Sie sich einen wiederkehrenden Termin in den Kalender und planen Sie dabei genug Vorbereitungszeit mit ein. Falls Sie darauf angewiesen sind, dass ihnen Andere Inhalte zuliefern, dann setzen Sie einen weiteren Termin rechtzeitig vorher, der Sie daran erinnert, diese Inhalte anzufordern.</em></p>
<p><strong>Kommt der Newsletter beim Leser wirklich an und ist er lesbar?</strong><br />
Wer Outlook nutzt, kennt das Problem. Manche E-Mails werden geblockt oder inkorrekt dargestellt. Andere E-Mail Clients haben das Problem auch. Durch die wachsende SPAM Problematik werden die Clients und die SPAM Filter immer restriktiver.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Registrieren Sie sich E-Mail-Konten bei den populären Freemailern wie Google Mail, GMX, Web.de und Hotmail und kontrollieren Sie regelmäßig, ob und wie ihr Newsletter angekommen ist. Installieren Sie neben Outlook auch andere populäre Clients. Versuchen Sie auch, ihren Newsletter einmal auf anderen Betriebssystemen zu sehen als dem, das Sie selbst installiert haben.</em></p>
<p>Mehr Praxisttipps gibt es unter <a href="http://www.gruenderszene.de/marketing/e-mail-marketing-fur-startups-was-es-bei-newsletter-co-zu-beachten-gilt" target="_blank">http://www.gruenderszene.de/marketing/e-mail-marketing-fur-startups-was-es-bei-newsletter-co-zu-beachten-gilt</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich: Erfolgsratgeber Neukundengewinnung mit meinem Artikel über Twitter</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2010/06/endlich-erfolgsratgeber-neukundengewinnung-mit-meinem-artikel-uber-twitter/</link>
		<comments>http://kmu-marketing-blog.de/2010/06/endlich-erfolgsratgeber-neukundengewinnung-mit-meinem-artikel-uber-twitter/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 15:10:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchtipp]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich halte ich es in den Händen: Es ist zwar noch kein ganzes Buch, aber immerhin ein Ratgeber mit einem Beitrag von mir: Der &#8220;Erfolgsratgeber Neukundengewinnung: Die besten Konzepte, Techniken und Maßnahmen für mehr Umsatz und Gewinn&#8221; ist erschienen. Das Buch &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2010/06/endlich-erfolgsratgeber-neukundengewinnung-mit-meinem-artikel-uber-twitter/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-698" title="nk_neukunden_gewinnung" src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/nk_neukunden_gewinnung.jpg" alt="nk_neukunden_gewinnung" width="212" height="300" align="left" />Endlich halte ich es in den Händen: Es ist zwar noch kein ganzes Buch, aber immerhin ein Ratgeber mit einem Beitrag von mir: Der <a href="http://www.amazon.de/gp/product/3941045121?ie=UTF8&amp;tag=kmumarblo-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3941045121">&#8220;Erfolgsratgeber Neukundengewinnung: Die besten Konzepte, Techniken und Maßnahmen für mehr Umsatz und Gewinn&#8221;</a><img style="border:none !important; margin:0px !important;" src="http://www.assoc-amazon.de/e/ir?t=kmumarblo-21&amp;l=as2&amp;o=3&amp;a=3941045121" border="0" alt="" width="1" height="1" /> ist erschienen. Das Buch gibt verständlich, umfassend und praxisnah Antworten auf die Frage, wie man neue Kunden gewinnt. Ob Ein-Mann-Betrieb, Mittelständler oder Großunternehmen, in diesem Ratgeber findet jeder Unternehmer oder Marketing-Verantwortliche passende Konzepte und Maßnahmen, um sein Marketingbudget gewinnbringend für eine erfolgreiche Neukundengewinnung einzusetzen.</p>
<p>Der erste Teil des Ratgebers ist dem Offline-Marketing gewidmet: In diesem Bereich führt für eine erfolgreiche Neukundengewinnung kein Weg am Direktmarketing vorbei. Das Werbemailing gehört nach wie vor zu den effektivsten Wegen, um neue Kunden und Interessenten anzusprechen. Der „Erfolgsratgeber Neukundengewinnung“ zeigt auf, wie dieses Instrument effizient eingesetzt werden kann.</p>
<p>Der zweite Teil des Buches steht im Zeichen des Online-Marketing. Dabei führt der Ratgeber seine Leser von den Grundlagen – allen voran der Online-Präsenz eines Unternehmens &#8211; bis hin zu den aktuellen Trends im Social Media- oder Mobile- Marketing – immer mit Blick auf die Chancen, die diese Maßnahmen für die Ansprache neuer Kunden bieten.</p>
<p>Praxisnah, konkret und anhand vieler Beispiele vermittelt das Buch seinen Lesern das Wissen, das sie brauchen, um online wie offline erfolgreich Neukunden gewinnen zu können.</p>
<p>Zu den sontigen Autoren zählt u.a. das who-is-who des (Online) Marketing wie Thomas Kilian, Gerold Braun, Dr. Torsten Schwarz, Anne M. Schüller und Nico Zorn.</p>
<p>Autoren: Diverse<br />
Umfang eBook: 294 Seiten<br />
Umfang gedruckte Ausgabe: 294 Seiten<br />
Erscheinungsdatum: April 2010<br />
Verlag: GD-Verlag | Gentlemen&#8217;s Digest<br />
Herausgeber: media innovation GmbH | Schober Group<br />
ISBN: 978-3-941045-12-5</p>
<p>Kosten:<br />
eBook: EUR 14,90<br />
Gedruckte Ausgabe: EUR 19,90</p>
<p>Unter allen neuen Fans meiner Facebook-Seite verlose ich drei dieser brandneuen Bücher „Erfogsratgeber Neukundengewinnung&#8221;. Einfach &#8220;Gefällt mir&#8221; klicken und gewinnen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Presseportale und Pressedienste im Vergleich</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2010/04/presseportale-und-pressedienste-im-vergleich/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Betreiber des Onlinedienstes „PR-Gateway“ hat einen Vergleich der Presseportale und Pressedienste erstellt. Diese Portale gehören mitlerweile zum guten Ton der Online-PR und haben aufgrund einer hohen Reichweite und einer Verbesserung der Erscheinung in Suchmaschinen ihre Existenzberechtigung. Der Presseportal-Report 2010 erläutert die &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2010/04/presseportale-und-pressedienste-im-vergleich/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Betreiber des Onlinedienstes „PR-Gateway“ hat einen Vergleich der Presseportale und Pressedienste erstellt. Diese Portale gehören mitlerweile zum guten Ton der Online-PR und haben aufgrund einer hohen Reichweite und einer Verbesserung der Erscheinung in Suchmaschinen ihre Existenzberechtigung.</p>
<p>Der Presseportal-Report 2010 erläutert die Bedeutung der Online-Presseportale für die Pressearbeit und stellt die wichtigsten kostenpflichtigen Pressedienste und kostenfreien Presseportale vor. Das Presseportal-Report 2010 vergleicht die aktuellen Daten zur Reichweite, zum Leistungsangebot und zur Kostenstruktur der einzelnen Portale in einer tabellarischen Übersicht.</p>
<p>Der Report ist zwar kostenfrei, man muss sich aber <a href="http://pr.pr-gateway.de/presseportal-report-2010-presseportale-und-pressedienste-im-vergleich.html" target="_blank">registrieren</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ruflotse soll den &quot;digitalen Ruf&quot; wieder herstellen</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2010/04/ruflotse-soll-den-digitalen-ruf-wieder-herstellen/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 09:26:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wissen Sie eigentlich genau, was im Moment über Ihre Person oder Firma im Internet verbreitet wird? Wissen Sie genau, welche Bilder, Texte und Videos über Sie oder von Ihnen online sind? Wenn ja, gehören Sie zu den Glücklichen, die ihre &#8220;Digitale &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2010/04/ruflotse-soll-den-digitalen-ruf-wieder-herstellen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wissen Sie eigentlich genau, was im Moment über Ihre Person oder Firma im Internet verbreitet wird? Wissen Sie genau, welche Bilder, Texte und Videos über Sie oder von Ihnen online sind? Wenn ja, gehören Sie zu den Glücklichen, die ihre &#8220;Digitale Reputation&#8221; im Griff haben. Viele Menschen, aber auch Firmen haben diesen &#8220;digitalen Ruf&#8221; nicht (mehr) im Griff. Das kommt durch die vielen Portale,  Communities und Foren, in denen man irgendwann mal einen Beitrag gepostet oder ein Bild aus der Studentenzeit hochgeladen hat. Vor allem Bewerber wundern sich, wenn der potenzielle Arbeitgeber sie auf solche &#8220;negativen&#8221; Einträge anspricht.</p>
<p>Jetzt habe ich einen Service (sicher einer von vielen) entdeckt, der angeblich den Ruf im Web wiederherstellt. Ruflotse heißt das Ganze und wird als Monitoring-Service zur effektiven Kontrolle, Analyse und Entfernung von Einträgen im Netz angepriesen. Der Service kostet ab 2,90 EUR bis 19,90 EUR für das Business-Paket. Man muss mindestens für 12 Monate buchen. Was der Service kann, muss aber jeder selbst rausfinden.</p>
<p><object width="400" height="225" data="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7399144&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=90ab1b&amp;fullscreen=1" type="application/x-shockwave-flash"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=7399144&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=0&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=90ab1b&amp;fullscreen=1" /></object></p>
<p><a href="http://vimeo.com/7399144">Ruflotse</a> from <a href="http://vimeo.com/ruflotse">Ruflotse</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>B2B-Studie: Nachholbedarf beim Einsatz des Internets im Industrieumfeld</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2009/08/b2b-studie-nachholbedarf-beim-einsatz-des-internets-im-industrieumfeld/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 13:58:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Institut für Online-Markenführung IFOM hat eine sehr intererssante B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ veröffentlicht. Sie zeigt, dass viele Unternehmen im Industrieumfeld die immer stärkere Relevanz des Internets für Ihr Geschäft bereits erkennen, jedoch noch nicht in der Lage sind, die Vorteile konsequent &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2009/08/b2b-studie-nachholbedarf-beim-einsatz-des-internets-im-industrieumfeld/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das <a href="http://www.i-fom.de" target="_blank">Institut für Online-Markenführung IFOM </a>hat eine sehr intererssante B2B-Studie „IFOM-Online-Klima“ veröffentlicht. Sie zeigt, dass viele Unternehmen im Industrieumfeld die immer stärkere Relevanz des Internets für Ihr Geschäft bereits erkennen, jedoch noch nicht in der Lage sind, die Vorteile konsequent zu nutzen, um ihre Unternehmensziele zu erreichen.</p>
<p><span id="more-414"></span></p>
<p>Etwa 70 Prozent der befragten Unternehmen sehen das Internet als sehr wichtig/wichtig an, um neue Wettbewerbschancen zu nutzen. Auch die „schnellere Geschäftsabwicklung“ und die „bessere Befriedigung von Kundenanforderungen“ wurden von über 60 Prozent der Teilnehmer als Nutzen genannt. Jedoch nur 28% bestätigen, einen substantiellen Anteil (&gt;40%) ihrer Geschäftsprozesse<br />
mithilfe des Internets abzuwickeln. Hier besteht offenbar noch Handlungsbedarf. Der Grund für diese Diskrepanz liegt unter anderem im immer noch fehlenden Basis-Know-how im Umgang mit Internet-Tools, Plattformen und Lösungen.</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-415 aligncenter" title="Grafik 1" src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/grafik_1.jpg" alt="Grafik 1" width="450" height="569" /></p>
<p>Die fünf Haupteinsatzgebiete des Internets sind Interne Kommunikation, Verkaufsförderung, Service und Support, Produktverkauf und Personalmarketing (HR).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-416 aligncenter" title="Grafik 2" src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/grafik_2.jpg" alt="Grafik 2" width="450" height="294" /></p>
<p>Bei der Frage nach dem Einsatz unterschiedlicher Internet-Werbeformen stehen die Elektronische Newsletter mit 78% an erster Stelle, dicht gefolgt von Suchmaschinenoptimierung und Online-PR.<br />
Komplexere oder innovativere Formen der Online-Kommunikation wie Social Networks, Postings in Foren oder Guerilla Marketing liegen auf einem deutlich niedrigeren Niveau (&lt; 50%).</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-417 aligncenter" title="Grafik 3" src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/grafik_3.jpg" alt="Grafik 3" width="450" height="218" /></p>
<p>Umso verwunderlicher ist es, dass Communities / Social Networks wie XING und Facebook sowie Online Video Content mit mehr als 40 % klar im Trend liegen. Der Unterschied zwischen dem Ergebnis zuvor und diesem könnte darin begründet sein, dass sich in den Communities in der Regel die Mitarbeiter individuell und aus eigenem Antrieb präsentieren. Eine Corporate Strategie zur Nutzung von XING und Co. gibt es nur selten.</p>
<p style="text-align: center;"> <img class="size-full wp-image-418 aligncenter" title="Grafik 4" src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/grafik_4.jpg" alt="Grafik 4" width="450" height="271" /></p>
<p>Insgesamt zeigen die Studienergebnisse, dass B2B-Unternehmen in der Breite noch Nachholbedarf haben, wenn es um die sinnvolle Nutzung des Internets geht. Hier kann die Hinzunahme von Beratern sicher helfen.</p>
<p>Eine Auswertung mit weiteren Highlights der aktuellen Studie steht als <a href="http://www.i-fom.de/forschung/ifom-online-klima/studienergebnisse" target="_blank">PDF-Download</a> bereit.</p>
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