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	<title>KMU-Marketing-Blog &#187; Infotipp</title>
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	<description>Marketing know-how für KMUs</description>
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		<title>Social Media: Dem Kunden das richtige Bauchgefühl geben</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 09:01:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Woche habe ich einen Vortrag über Social Media Marketing vor ca. 90 Handwerkern gehalten. Das war sehr spannend, denn das Handwerk ist meiner Ansicht nach eine perfekte Zielgruppe für Social Media. Diese Einsicht ist mir erst in den letzten &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2012/01/social-media-dem-kunden-das-richtige-bauchgefuhl-geben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/9317058_s.jpg" alt="" title="9317058_s" width="267" height="400" class="alignleft size-full wp-image-1334" />Diese Woche habe ich einen Vortrag über Social Media Marketing vor ca. 90 Handwerkern gehalten. Das war sehr spannend, denn das Handwerk ist meiner Ansicht nach eine perfekte Zielgruppe für Social Media. Diese Einsicht ist mir erst in den letzten Wochen gekommen nach vielen Gesprächen mit Handwerkern, die in der Social Media Welt bereits erfolgreich aktiv sind. Allen voran ist da der Fleischer Ludger Freese. Mit ihm habe ich lange telefoniert. Er gab mir genau das passende Argument, warum Social Media für Handwerker so wichtig ist: Das Bauchgefühl. </p>
<p>Menschen entscheiden sich heute nicht mehr für den einen oder anderen Handwerker ausschließlich aufgrund des Preises. Heute zählt das richtige Bauchgefühl. Der Kunde muss zu einem Handwerker Vertrauen haben. Er muss ihm vermitteln können, dass er nicht nur die Kompetenz und das Know-how hat, sondern auch, dass er den Kunden nicht über den Tisch zieht (Was manchen Handwerkern immer wieder angeheftet wird). Handwerk ist ein Sympathie-Geschäft geworden. Menschen arbeiten mit Menschen. </p>
<p>Und genau deshalb sind Social Media ein guter Weg im Marketing für Handwerker. Social Media vermitteln Vertrauen, Offenheit, Sympathie.<br />
Der Handwerker bloggt oder postet auf Facebook über Kunden, Aufträge, aber auch über Pannen und Mißgeschicke. Er wirkt menschlich.<br />
Die Kunden wollen keine Hochglanz Flyer oder Anzeigen lesen, die Kunden wollen wissen, wie der Handwerker arbeitet, welche Kunden zufrieden sind und wie er ist als Mensch.</p>
<p>Im übrigen lässt sich diese Sichtweise auf alle Unternehmen übertragen. Generelle geht es bei Kaufentscheidungen immer seltener nur um den Preis. Das gute Gefühl über den Händler und das Produkt entscheidet immer mehr. Deshalb sind Empfehlungen anderer Nutzer für uns alle so wichig geworden.</p>
<p>Wenn Ihr, lieber Leser, wissen wollt, wie man es richtig macht, schauen Sie sich mal die Blogs vom <a href="http://blog.fleischerei-freese.de/">Ludger Freese</a>, vom <a href="http://blog.maler-heyse.de/">Maler Heyse</a> oder deren Facebook Seite an.</p>
<p>Für Handwerker aus der Region noch diese Info: Meinen Vortrag kann man sich am 26.1. in Euskirchen und am 30.1. in Düren ansehen. Veranstalter ist jeweils die Handwerkskammer Aachen, die Teilnahme ist kostenlos, eine Anmeldung ist aber erforderlich.</p>
<p>Foto: mathom / <a href="http://www.123rf.com ">www.123rf.com </a></p>
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		<title>20 Tagestickets für Unternehmerkongress am 27.1.2012 zu verschenken</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jan 2012 17:50:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich verschenke 20 Tagestickets im Wert von je 99,- EURO für den Unternehmerkongress in Mönchengladbach am 27.1.2012. Wer hin möchte, muss mir nur eine E-Mail mit Name und Adresse an uk2012@conpublica.de mailto:uk2012@conpublica.de senden. Die ersten 20 E-Mails in zeitlicher Reihenfolge &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2012/01/20-tagestickets-fur-unternehmerkongress-am-27-1-2012-zu-verschenken/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich verschenke 20 Tagestickets im Wert von je 99,- EURO für den Unternehmerkongress in Mönchengladbach am 27.1.2012. Wer hin möchte, muss mir nur eine E-Mail mit Name und Adresse an uk2012@conpublica.de mailto:uk2012@conpublica.de senden. Die ersten 20 E-Mails in zeitlicher Reihenfolge bekommen ein Tagesticket. Mehr Infos zum Unternehmerkongress in Mönchengladbach gibt es unter http://www.netzwerk-kongress.de</p>
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		<item>
		<title>Unternehmerkongress in Mönchengladbach am 27.1.2012 &#8211; Da sollten Unternehmer hin</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Messemarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Unternehmer und Freiberufler aus der Region Niederrhein, Rheinland und dem westlichen Ruhrgebiet etwas auf sich hält, sollte eines der Businessevent-Highlights für 2012 im Westen der Bundesrepublik keinesfalls verpassen: Am 27.Januar 2012 treffen sich Gleichgesinnte in der Kaiser-Friedrich-Halle Mönchengladbach &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2012/01/unternehmerkongress-in-monchengladbach-am-27-1-2012-da-sollten-unternehmer-hin/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://kmu-marketing-blog.de/2012/01/unternehmerkongress-in-monchengladbach-am-27-1-2012-da-sollten-unternehmer-hin/business-starting-line/" rel="attachment wp-att-1297"><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/Unternehmerkongress_MG_550.jpg" alt="" title="Business Starting Line" width="620" height="198" class="aligncenter size-full wp-image-1297" /></a>Wer als Unternehmer und Freiberufler aus der Region Niederrhein, Rheinland und dem westlichen Ruhrgebiet etwas auf sich hält, sollte eines der Businessevent-Highlights für 2012 im Westen der Bundesrepublik keinesfalls verpassen: Am 27.Januar 2012 treffen sich Gleichgesinnte in der Kaiser-Friedrich-Halle Mönchengladbach zum Networking und Praxisaustausch beim ersten Unternehmerkongress. Motto der Veranstaltung ist &#8220;Change your mind&#8221;, was so viel bedeutet, wie &#8220;den Geist zu verändern&#8221;. Neue Ideen, neue Trends, neue Konzepte, neue Strategien, neue Erkenntnisse, neue Methoden, das alles präsentieren erfahrene Unternehmer und Experten in Fachvorträgen und Workshops. Mittlerweile stehen fast 30 Unternehmen auf der Ausstellerliste, rund 100 Teilnehmer sind bereits angemeldet. Damit wird gleich die Premiere des Unternehmerkongresses in Mönchengladbach zu einem Erfolg mit echtem Mehrwert für alle Unternehmer und Freiberufler.<br />
<span id="more-1293"></span></p>
<p><strong>Keynote zum Thema &#8220;Hochleistung und Menschlichkeit&#8221;</strong><br />
Direkt zu Beginn der Veranstaltung, gleich nach der Begrüßung durch einen Vertreter der Stadt Mönchengladbach, wird der erfolgreiche Unternehmer und Trainer für Führungskräfte, Frank Breckwoldt, in 90 Minuten über das Thema &#8220;Hochleistung und Menschlichkeit&#8221; referieren. Dabei zeigt er unter anderem auf, wie eng gute Führungsarbeit und dauerhafter Unternehmenserfolg zusammenhängen.</p>
<p><strong>Erfolgsrelevante Workshop-Themen</strong><br />
Im Workshop-Bereich werden insgesamt sechs Themen intensiver beleuchtet, die allesamt für den unternehmerischen Erfolg bedeutend sind: Vormittags wird Christian Farago das Thema &#8220;Empfehlungsmarketing&#8221; begleiten, Frank Bärmann betreut den Workshop &#8220;Social Media &#8211; Neue Marketing-Strategien für Unternehmen&#8221; und Torsten Leyhausen diskutiert mit Teilnehmern über  &#8220;Neue Technik &#8211; iPad und iPhone im Unternehmen&#8221;. Nach der Mittagspause leitet Denise Spekowius den Workshop &#8220;Kommunikation &#8211; Tue Gutes und rede richtig darüber!&#8221;, Professor Dr. Ulrich Sick wird sich dem wichtigen Thema &#8220;Verhandlungsstrategien &#8211; Fair und erfolgreich zum gesteckten Ziel&#8221; annehmen und Ulf Hofes erklärt zum Thema &#8220;Messe-Network&#8221;, wie ein Unternehmen eine Messe erfolgreich zum Netzwerken nutzen kann.</p>
<p><strong>Kontroverse Podiumsdiskussion über &#8220;Soziale Netzwerke vs. reale Netzwerke&#8221;</strong><br />
Zum Abschluss des Tages wird in der Podiumsdiskussion ein brandaktuelles Thema sicher höchst kontrovers diskutiert. Networking ja, aber in welcher Form? Zur &#8220;Soziale Netzwerke vs. reale Netzwerke&#8221; werden Vertreter beider &#8220;Lager&#8221; Stellung nehmen.<br />
Auf der einen Seite werden Professor Wolfgang Prinz, PhD, vom Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT aus St. Augustin und Dr. Stefan Groß-Selbeck, CEO der XING AG die Bedeutung von sozialen Netzwerken für den Unternehmer darstellen.<br />
Die enorme Wichtigkeit realer Netzwerke dürften gleich vier Personen auf dem Podium verteidigen. Dabei sind Dr. Dieter Porschen, Hauptgeschäftsführer der IHK Mittlerer Niederrhein, Gerhard Honsbein, Geschäftsführer der BNI-System Marketing GmbH &#038; Co. KG und verantwortlich für die BNI Region West, Dr. Günter Krings, MdB für Mönchengladbach sowie Marcel Willemsen, Inhaber des niederländischen Reclamebureau Markt &#038; Media B.V. und Mitbegründer des deutsch-niederländischen Unternehmernetzwerks GermanBusinessHouse. Ob es überhaupt eine Antwort auf die provokative Frage geben wird, darauf dürfen die Zuschauer gespannt. Sicher wird die Podiumsdiskussion dem ersten Unternehmerkongress in Mönchengladbach einen würdigen und spannenden Abschluss bescheren.</p>
<p><strong>Ausstellungsbereich und Netzwerkbörse</strong><br />
Im Ausstellungsbereich ergänzen Unternehmens- und Produktpräsentationen zu Schwerpunktthemen wie Forschung/Entwicklung, Personal, Finanzwirtschaft, Immobilien, Büro-/Tele-Kommunikation, Consulting, Logistik, Ver-/Entsorgung, Marketing-Kommunikation, Geschäftsreisen, Verwaltung sowie Verbände/Vereinigungen den Kongress. </p>
<p><strong>Zielgruppe</strong><br />
Zielgruppe des Unternehmerkongresses sind Unternehmer, Selbständige und Freiberufler aller Branchen vom gesamten Niederrhein, aus dem Rheinland und dem westlichen Ruhrgebiet. Sie vernetzen und informieren sich, bauen neue Kontakte auf, tauschen Erfahrungen aus und kommen miteinander ins Geschäft.</p>
<p><strong>Partner</strong><br />
Premiumpartner sind die BNI Region West und die ITC Logistic Gesellschaft mbH in Willich. Partner der Veranstaltung sind die Marketing Gesellschaft Mönchengladbach mbH und Dirk Kreuter Trainings, Trainer des Jahres 2010. </p>
<p>&#8220;Das berühmte Vitamin B ist sowohl im privaten als auch im Geschäftsleben schon immer ein Erfolgsfaktor. Hat man jemanden, der jemanden kennt, der einem hilft, ist man auch als Unternehmer oder Freiberufler einen großen Schritt weiter. Natürlich zählen auch Wissen und Kompetenz, sonst hat man als Unternehmen keinen Erfolg. Diese Faktoren sind Grundgedanke und Zielsetzung des Unternehmerkongresses. Wir bringen Unternehmer zusammen, die sich austauschen und vernetzen. Das ist der Leitgedanke dieser Veranstaltung&#8221;, erklärt Veranstalter Markus Dannhauer von mdcp Messen &#038; Marketing.</p>
<p>Foto: Pete Saloutos / <a href="http://www.Fotolia.de">Fotolia.de</a></p>
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		<title>Die Verbreitung der Unternehmensnews über Nachrichtenportale und Soziale Netzwerke gehört heute zum Standard-Repertoire moderner PR-Arbeit</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Dec 2011 14:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut einer Forsa Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM informieren sich 28 Prozent aller aktiven Nutzer von Online-Communites dort über das aktuelle Tagesgeschehen. &#8220;Der Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten beginnt für immer mehr Menschen in einem sozialen Netzwerk. Die &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/12/die-verbreitung-der-unternehmensnews-uber-nachrichtenportale-und-soziale-netzwerke-gehort-heute-zum-standard-repertoire-moderner-pr-arbeit/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Laut einer Forsa Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbandes BITKOM informieren sich 28 Prozent aller aktiven Nutzer von Online-Communites dort über das aktuelle Tagesgeschehen. </p>
<p>&#8220;Der Anstoß für weitere Recherchen auf Nachrichtenseiten beginnt für immer mehr Menschen in einem sozialen Netzwerk. Die Nachrichtenseiten wiederum können ihre Klickzahlen deutlich erhöhen, wenn sie aktuelle Nachrichten auch über ihre Community-Profile verbreiten&#8221;, kommentiert BITKOM Präsidiumsmitglied Ralph Haupter das Ergebnis. Viele Newsportale publizieren ihre Neuigkeiten auch in Communitys. Gleichzeitig lösen Social Media-Ereignisse aber auch Berichterstattung in klassischen Medien aus.</p>
<p>Insbesondere junge Community-Mitglieder informieren sich über ihre Social Networks: 34 Prozent der 14- bis 29-Jährigen nutzen diese Möglichkeiten. Bei den 30- bis 49-Jährigen und bei den über 50-Jährigen sind es 23 bis 24 Prozent.</p>
<p>Für Unternehmen bedeutet diese Erkenntnis, noch mehr mit Nachrichten, Produktneuheiten und Angeboten in die Nachrichtenportale und Soziale Netzwerke zu kommen. Denn 14 Prozent der Community-Mitglieder informieren sich mithilfe ihres sozialen Netzwerks über Marken und Produkte. Und immerhin vier Prozent aller Mitglieder kommunizieren auf diesem Weg direkt mit Unternehmen.</p>
<p>Die Verbreitung der Unternehmensnews über Nachrichtenportale und Soziale Netzwerke gehört heute zum Standard-Repertoire moderner PR-Arbeit.</p>
<p>Gefunden bei: <a href="http://www.bitkom.org/de/presse/8477_70419.aspx">BITKOM.org</a></p>
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		<title>Wann darf man Kunden E-Mails ohne deren Einwilligung senden?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut § 7 Abs. 3 UWG darf man einem Empfänger auch ohne ausdrücklich erfolgte Einwilligung Werbe-Mails senden , wenn es sich um „ähnliche Waren oder Dienstleistungen“ handelt. Diese Ausnahmeregelung wird immer wieder offen und weit ausgelegt. Es ist ja auch &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/11/wann-darf-man-kunden-e-mails-ohne-deren-einwilligung-senden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/e-mail.jpg" alt="" title="e-mail" width="250" height="179" class="alignleft size-full wp-image-1269" />Laut § 7 Abs. 3 UWG darf man einem Empfänger auch ohne ausdrücklich erfolgte Einwilligung Werbe-Mails senden , wenn es sich um „ähnliche Waren oder Dienstleistungen“ handelt. Diese Ausnahmeregelung wird immer wieder offen und weit ausgelegt. Es ist ja auch sehr verlockend. Die Person hat irgendwann irgendwas angefragt und bekommt von nun an alle Angebote per E-Mail. Warum nicht? Die Person hat doch Interesse an dem Unternehmen und dessen Produkten bekundet.<br />
Doch ganz so leicht kann man den § 7 Abs. 3 UWG nicht aushebeln.</p>
<p>Ein Urteil des Kammergericht Berlin von Mitte März (Beschluss vom 18.03.2011 – Az.: 5 W 59/11) zeigt, dass schon zwingende Gründe bzw. eine sehr große Ähnlichkeit zwischen dem gewünschten oder angefragten Produkt und dem später beworbenen Produkt bestehen muss.<br />
&#8220;Eine Ähnlichkeit in diesem Sinne liegt nach Ansicht der Berliner Richter dann vor, wenn die Produkte ausgetauscht werden können oder dem gleichen Verwendungszweck dienen. Die Ähnlichkeit muss sich daher immer auf die bereits erworbenen Gegenstände des Kunden beziehen&#8221; beschreibt das Portal eRecht24 auf seiner Seite.</p>
<p>Im vorliegenden Fall hatte ein Käufer in einem Online Shop ein Geduldsspiel erworben. Kurze Zeit nach dem Einkauf sendete der Verkäufer dem Kunden eine Werbemail, indem ihm mehrere „Must-haves für die Silvesterparty“ angeboten wurden, unter anderem ein Lautsprecher-Set und ein Mischgerät. Dabei hatte der Kunde jedoch niemals in die Zusendung von E-Mail Werbung eingewilligt. Das Gericht gab dem Kunden recht.</p>
<p>Es wäre für jeden Unternehmer zwar wünschenswert, wenn er jedem Kunden oder Interessenten, der irgendwann mal was gekauft oder angefragt hat, danach rechtmäßig Werbemails senden dürfte. In der Praxis sieht das aber anders aus &#8211; zum Glück für den Verbraucher. Also Achtung, liebe Leser, nicht leichtfertig mit o.g. § 7 Abs. 3 UWG umgehen. Auch wenn das E-Mail Marketing dann nicht so gut läuft.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.e-recht24.de/news/marketing-seo/6901-marketing-newsletter-versand-ohne-einwilligung-des-empfaengers.html">eRecht24</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Heißes Thema: Facebook Impressum gefordert &#8211; aber wie?</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 14:08:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Tagen geistert eine Meldung durch die Internet Welt, dass beim LG Aschaffenburg ein Urteil gefällt wurde, dass ein vollständiges Impressum, oder zumindest ein eindeutig erkennbarer Link zu einem Impressum auf einer gewerblichen Facebook Seite Pflicht ist (Urteil v. &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/11/heises-thema-facebook-impressum-gefordert-aber-wie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/495662_R_K_B_by_Gerd-Altmann_pixelio.de_.jpg" alt="" title="495662_R_K_B_by_Gerd Altmann_pixelio.de" width="242" height="283" class="alignleft size-full wp-image-1264" />Seit einigen Tagen geistert eine Meldung durch die Internet Welt, dass beim LG Aschaffenburg ein Urteil gefällt wurde, dass ein vollständiges Impressum, oder zumindest ein eindeutig erkennbarer Link zu einem Impressum auf einer gewerblichen Facebook Seite Pflicht ist (Urteil v. 19.08.2011, 2 HK O 54/11). Dass eine gewerbliche Fanpage ein Impressum erfordert, war unbestritten. Jeder, der sich daran nicht gehalten hat, war selber schuld. Jedoch war man bislang der einhelligen Meinung, es reichen die Informationen aus dem &#8220;Info&#8221; Reiter der Seite, also Name, Adresse, E-Mail Adresse und Telefon sowie ein Link auf ein vollständiges Impressum auf der Firmenwebseite.</p>
<p>Auch die Beklagte folgte dieser Praxis. Sie war der Meinung, sie hätte ihre Pflichten aus § 5 TMG erfüllt. Sie habe bei Facebook die wichtigsten Daten, wie Name, Adresse, e-Mail, Telefonnummer und URL angegeben. Zudem erreichte man über einen Link “Info” die eigentliche Website der Antragsgegnerin und dort dann das Impressum.</p>
<p>Das Gericht bestätigt zunächst, dass die Impressumspflichten auch für Auftritte bei Facebook gelten. Das Gericht war weiterhin auch der Meinung, dass ein Impressum nicht zwingend auf der gleichen Domain befinden muss, wie der Internetauftritt selbst.</p>
<p>Allerding sieht § 5 Abs. 1 Nr. 1 Telemediengesetz vor, dass der Dienstanbieter mit Namen, Anschrift und bei juristischen Personen die Rechtsform sowie der Vertretungsberechtigte leicht erkennbar sein muss. Eine Grundinformation und ein Link in dem Reiter &#8220;Info&#8221; reicht dem Gericht aber nicht für die leichte Erkennbarkeit. Die Angaben müssen einfach und effektiv optisch wahrnehmbar sein. Sie müssen ohne langes Suchen auffindbar sein. Bezüglich der Bezeichnung des Links werden Bezeichnungen wie z.B. Nutzerinformationen mangels Klarheit abgelehnt. Aus diesem Grund sei die Bezeichnung “Info” für den Link, welcher auf ein Impressum führt, bereits nicht geeignet, die erforderlichen Pflichten aus § 5 TMG zu erfüllen.</p>
<p>Seitdem stehen viele Betreiber von Facebook Seite auf dem Schlauch. Wohin mit dem Impressum?</p>
<p>Ich habe schnell auf allen von mir betreuten Seiten und Kundenseiten einen eigenen Reiter “Impressum” eingefügt. Das geht ganz leicht mit der App “iFrameWrapper” (https://www.facebook.com/iFrameWrapper). Das ist ein CMS, das man einbinden kann und dort hinterlegt man einfach das Impressum aus der Webseite. Klappt und dürfte vor allem rechtssicher sein.</p>
<p>Wer hier Unterstützung benötigt, darf mich gegen eine kleine Gebührt gerne um Hilfe fragen.</p>
<p>Übrigens: Den Fall im Detail kann man bei <a href="http://www.shopbetreiber-blog.de/2011/11/07/impressum-facebook/?et_cid=5&#038;et_lid=16">shobbetreiber-blog.de </a>nachlesen. Vielen Dank für die Aufklärung.</p>
<p>Foto: Gerd Altmann  / <a href="https://www.pixelio.de">pixelio.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Suchmaschinenoptimierung: Tipps zum Linkaufbau für kleinere Unternehmensseiten</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/10/suchmaschinenoptimierung-tipps-zum-linkaufbau-fur-kleinere-unternehmensseiten/</link>
		<comments>http://kmu-marketing-blog.de/2011/10/suchmaschinenoptimierung-tipps-zum-linkaufbau-fur-kleinere-unternehmensseiten/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 12:45:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenmarketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten kleinen und mittelständischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen verfügen heute über eine eigene Internetseite. Gleiches gilt für Handwerksbetriebe. Suchmaschinenoptimiert sind diese Unternehmenswebseiten freilich nur in der Minderzahl der Fälle. Eine Neukundengewinnug über Google bzw. Google Places findet daher häufig nicht &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/10/suchmaschinenoptimierung-tipps-zum-linkaufbau-fur-kleinere-unternehmensseiten/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die meisten kleinen und mittelständischen Industrie- und Dienstleistungsunternehmen verfügen heute über eine eigene Internetseite. Gleiches gilt für Handwerksbetriebe. Suchmaschinenoptimiert sind diese Unternehmenswebseiten freilich nur in der Minderzahl der Fälle. Eine Neukundengewinnug über Google bzw. Google Places findet daher häufig nicht statt.<br />
Noch immer bauen z. B. viele Handwerksbetriebe schwerpunktmäßig auf klassische Zeitungs- oder Radiowerbung, in der dann zur „weiteren Information“ auf die firmeneigene Internetseite verwiesen wird. Auch beim  Einsatz von Werbe-Flyern, auf denen die Adresse der eigenen Internetseite abgedruckt wird, waltet diese Logik. Die billigste Form des indirekten Einsatzes der eigenen Webseite besteht im Verteilen von persönlichen Visitenkarten mit www-Aufdruck.</p>
<p>Was viele kleine und mittelständische Unternehmen oder Handwerksbetriebe übersehen: Die Zahl der privaten Internetuser, die bei Google bzw. Google Places nach Begriffen wie z. B. „Umzugsunternehmen“  oder „Fahrradreparatur“ suchen, ist groß und wächst weiter. Dazu kommen professionelle Einkäufer von Industrieprodukten und -dienstleistungen, die sich – zumindest in einem ersten Schritt &#8211; durchaus auf die Suchergebnisse von Google verlassen, wenn sie nach passenden  „Gabelstaplern“, „Laserbohrmaschinen“, „Industriedüsen“ oder Services für „Gewerbeumzüge“ suchen. Es lohnt sich also auch für viele KMUs, sich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung zu befassen. Eine zentrale Rolle spielt dabei der sog. <a href="http://www.argutus.de/suchmaschinenoptimierung/linkaufbau/">Linkaufbau</a>, neudeutsch Linkbuilding. Je mehr qualitativ gute, d. h. von qualitativ guten, themenverwandten Webseiten kommende eingehende Links eine Webseite besitzt, desto bessere Chancen hat sie auf ein gutes Ranking bei Google und anderen Suchmaschinen. Im Folgenden soll auf einige Fragen des Linkaufbaus für (kleinere) Unternehmenswebseiten näher eingegangen werden.<br />
<span id="more-1257"></span></p>
<p><strong>Branchen- und Fachkataloge</strong></p>
<p>Eine guten Einstieg in ein systematisches Linkbuilding, das noch immer den wichtigsten Teilbereich der Suchmaschinenoptimierung darstellt, ermöglichen Online-Branchenkataloge bzw. branchenspezifische Fachkataloge, in denen man einen Link auf die eigene Webseite setzen kann. Google wertet Links aus solchen Katalogen unter bestimmten Bedingungen durchaus als „Empfehlungen“, die das allgemeine  Ranking (also die Platzierung in Googles „generischen“ Suchergebnissen) verbessern. Auch für das Ranking bei Google Places spielen derartige Kataloge, deren Einträge in der Regel mit Adressangaben versehen sind, eine wichtige Rolle. Wenn man sich auf bekannte und daher gut besuchte Branchen- und Fachkataloge beschränkt – was zu empfehlen ist – schlägt man zudem zwei Fliegen mit einer Klappe: Ein Eintrag in solchen Katalogen bringt durch Klicks auf den jeweiligen Firmenlink auch auf direkten Wege Besucher auf die eigene Webseite.</p>
<p>Grundsätzlich ist darauf zu achten, dass man nur in Katalogen veröffentlicht, die redaktionell gepflegt werden und inhaltlich sauber strukturiert sind. Aufgeblähte, unspezifische Webkataloge, die jeden beliebigen Eintrag aufnehmen (z. B. unabhängig von der Branchenzugehörigkeit einer Firma oder der Qualität des Beschreibungstextes), bringen keinen Rankingvorteil, worauf Google ausdrücklich hinweist.</p>
<p>Auch Kataloge, die die Aufnahme nur gegen einen Backlink oder gegen Bezahlung anbieten, sind (meist) mit Vorsicht zu genießen. Betreiber guter Branchenkataloge möchten alle relevanten Unternehmenswebseiten bei sich vertreten sehen, um ihren Usern bestmögliche Informationen zu bieten. Daher bauen sie keine Barrieren wie „Backlinkpflicht“ oder Eintragsgebühren auf, die relevante Unternehmen von einem Eintrag Ihrer Seite abhalten könnten. Bei „Bezahlkatalogen“ bewegt man sich zudem bereits in der Nähe zum Linkauf. Linkkäufe verstoßen gegen Googles Richtlinien für Webmaster und können für die verlinkte Seite &#8211; zumindest theoretisch &#8211; eine Bestrafung (sprich. einen Rankingverlust statt eines Rankinggewinns) nach sich ziehen .</p>
<p>Qualitätskataloge erlauben meist auch das unentgeltliche Setzen eines sog. „do follow-Links“. Nur derartige Links &#8211; denen sog. „no follow-Links gegenüberstehen &#8211; werden von Google als Empfehlungen gewertet. Die dahinterstehende der  Logik der Katalogbetreiber ist leicht einzusehen: Für Betreiber von Katalogen, die nur sorgsam geprüfte Firmeneinträge aufnehmen, gibt es keinen Grund, die eingetragenen Firmenlinks gegenüber Google nicht auch als „Empfehlungen“ auszuweisen. Allerdings sollte man Kataloge mit no follow-Links nicht gänzlich meiden: Ein gewisser Prozentsatz von no follow-Links gehört zu einer ausgewogenen, „gesunden“ Backlinkstruktur einer Webseite dazu.</p>
<p>Hier einige Beispiele akzeptabler Kataloge für Unternehmen aus der Speditions- und Umzugsbranche: Speditionen-verzeichnis.de, Transportadressen.de, Spedition-umzug.com, Vvwl.spediteure.de,  Online-speditionen.de,</p>
<p><strong>Linktausche</strong></p>
<p>Auch Linktausche können – in Maßen durchgeführt – das Google-Ranking einer Webseite positiv beeinflussen. In der Regel ist es allerdings schwer, ein Konkurrenzunternehmen zu einen solchen Tausch zu bewegen, da viele Unternehmen fürchten, durch die Verlinkung (=Empfehlung) eines Mitbewerbers eigene Kunden zu verlieren. Auf der anderen Seite konkurrieren z. B. lokal gebundene Unternehmen nicht mit anderswo lokal tätigen Unternehmen. Eine Autorparaturwerkstatt aus München kann in diesem Sinne „gefahrlos“ auf die Webseite einer Autoreparaturwerkstatt in Hamburg verlinken. Umgekehrt gilt natürlich das Gleiche. Google wertet solche gegenseitigen Verlinkungen positiv als wechselseitige Empfehlung zweier Webseiten aus der gleichen Branche. Grundsätzlich ist wichtig, dass man sich möglichst nur mit Webseiten aus der eigenen (oder einer verwandten) Branche verlinkt, weil Google thematisch passende Links deutlich positiver bewertet als „themenfremde“ (themenfremd wäre z. B. ein Link von der Webseite eines Bäckereibetriebs auf die eines Fahrradherstellers). Allzu umfangreich betriebene „regionsüberschreitende“ Linktausche können allerdings für das Google-Places-Ranking lokal tätiger Unternehmen nachteilig sein.</p>
<p>Häufig wird man bei Linktauschen eine Linkliste (meist auf Unterseiten mit Adressen wie  www.xyz.de/links.html oder www.xyz.de/empfehlungen.html) als Linkplatz angeboten bekommen. Obwohl solche Linklisten einen schlechten Ruf haben, dürften sie unproblematisch sein, wenn bestimmte Qualitätskriterien gegeben sind:</p>
<p>1. Die Domain, auf der sich die Linkliste befindet, sollte bei Google ein akzeptables Ranking aufweisen (Top-20 Platzierungen mit den wichtigsten themenspezifischen Suchbegriffen)</p>
<p>2. Die verlinkende Unterseite sollte nicht allzu tief in der Menüsstruktur angelegt sein. Am günstigsten sind Unterseiten mit Linklisten, die von der Startseite aus mit einem Mouseklick erreichbar sind. Dies ist auf den Webseiten kleinerer Gewerbetreibender oder Unternehmen auch häufig der Fall</p>
<p>3.	Auf der Linkliste sollten sich nur Links zu Qualitätsseiten aus der gleichen Branche oder zu sonst wie themenverwandten Qualitätsportalen befinden. Qualitätsseiten sind solche, die bei Google akzeptabel gerankt sind.  Bunt zusammengewürfelte Linklisten, auf denen sich neben themenspezifischen Links auch Links zu (schlechten) Reise-, Glücksspiel-, Werbe- oder sonstigen Portalen befinden, sollte man unbedingt meiden.</p>
<p><strong>Blogbeiträge</strong></p>
<p>Viele Webblogs, die unternehmens- und gewerberelevanten Themen behandeln, erlauben das Veröffentlichen von Gastbeiträgen. In diesen Gastbeiträgen ist meist auch das Setzen eines oder mehrerer Links erlaubt.  </p>
<p>Natürlich gibt es auch bei Blogs erhebliche Qualitätsunterschiede.</p>
<p>Einige Blogbetreiber erlauben es, Gastbeiträge kostenlos zu veröffentlichen. Derartigen Blogbetreibern kommt es darauf an, den eigenen Blog durch inhaltlich hochwertige Gastbeiträge aufzuwerten. Da derartige Qualitätsblogs meist auch ein gutes Googleranking aufweisen, sind Backlinks von dort besonders wertvoll. Freilich sind die meisten Betreiber kleiner Unternehmenswebseiten nicht in der Lage, auf professionellen Niveau zu texten. Daher müssen sie sich für das Verfassen von hochwertigen Gastbeiträgen journalistischen Beistand suchen. Professionelle Texter, die nach einem Briefing zum Beispiel ein ansprechendes Unternehmensporträt oder einen fachlich sauberen Artikel über Handwerksprodukte verfassen können, findet man in diversen SEO-Jobbörsen.  </p>
<p>Tendenziell mit Vorsicht zu genießen sind Blogs, deren Betreiber das Veröffentlichen von Gastbeiträgen zum Geschäftsprinzip gemacht haben und (nahezu) jeden Text veröffentlichen, für dessen Veröffentlichung bezahlt wird. Auch Links aus solchen Blogs wertet Google oft nicht als Empfehlung. Viele Betreiber derartiger Blogs übernehmen das Verfassen des Blogbeitrages übrigens gleich mit (ebenfalls gegen Bezahlung, versteht sich). Zudem bewegt man sich auch in diesen Fällen in gefährlicher Nähe zum Linkkauf.</p>
<p>Allerdings nehmen auch viele Betreiber qualitativ guter Webblogs für die Veröffentlichung von  Gastbeiträgen Geld. Der Grund ist meist simpel: Das Betreiben eines Blog verursacht Kosten, die oft durch Google Adsense oder Bannerwerbung allein nicht „reingeholt“ werden können. Das Veröffentlichen von Gastbeträgen und Links in derart „gemäßigt kommerziellen“ und grundsätzlich auf Qualität bedachten Blogs ist unproblematisch und sollte beim Linkaufbau nicht ausgespart werden.</p>
<p>Gute und für das eigene Unternehmen relevante Blogs kann man leicht mit einer gezielten Suchanfrage bei Google finden. Geben Sie in Googles Suchfeld einen für Ihr Unternehmen relevanten Begriff ein (etwa „Umzüge“, „Spedition“ oder „Umzugsunternehmen“) und dann, durch eine Leerzeile getrennt, „inurl:blog“ (jeweils ohne Anführungszeichen). Die ersten 20 Blogs, die man auf diesem Wege findet, sollte man sich näher anschauen (wie ist das Ranking ohne die inurl-Abfrage? Hat das Blog passende thematische Schwerpunkte? etc. pp) Ob die Blogbetreiber Gastbeiträge aufnehmen, erkennt man recht schnell bei einer Durchsicht der vorhandenen Blogposts. Gastbeiträge sind häufig am Anfang oder Ende des Textes offen als solche ausgewiesen. Manche Blogbetreber haben für Gastbeiträge den Usernamen „Gast“ eingerichtet. Auch das Vorhandensein externer Links, die offensichtlich nicht primär zur weiteren Information des Lesers gesetzt wurden, deutet recht eindeutig auf Gastbeiträge hin. Im Zweifel hilft ein Anruf beim Blog-Betreiber.</p>
<p>Gastbeitrag von Jürgen Wolff, <a href="http://www.argutus.de">argutus gmbh</a></p>
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		<title>Contentkauf vs. Eigenproduktion von Content</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Oct 2011 15:17:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Gastautor</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Content is King&#8221; &#8211; eine Aussage, die mittlerweile auf fast jeder Webseite/Publikation, die sich mit dem Thema Webseitenerfolg befasst, nachzulesen ist. Aufgrund einer wachsenden Anzahl von Texterplattformen und Crowsourcingdienstleistern, kommt früher oder später die Frage auf: &#8220;Soll ich meine Texte &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/10/contentkauf-vs-eigenproduktion-von-content/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Content is King&#8221; &#8211; eine Aussage, die mittlerweile auf fast jeder Webseite/Publikation, die sich mit dem Thema Webseitenerfolg<br />
befasst, nachzulesen ist. Aufgrund einer wachsenden Anzahl von Texterplattformen und Crowsourcingdienstleistern, kommt früher<br />
oder später die Frage auf: &#8220;Soll ich meine Texte selber schreiben, oder lasse ich meine Texte durch Dritte gegen ein Honorar schreiben?&#8221;</p>
<p><strong>Fachkompetenz &#8211; Wie steht es mit der eigenen Fachkompetenz?</strong><br />
Kleinere Webprojekte entstehen oftmals aus der Leidenschaft für das Thema, mit dem sich die Projekte befassen. Wenn ein Webmaster<br />
sich aufgrund seines Hobbys, zum Beispiel dem &#8220;Mountainbiking&#8221;, mit einem Blog zum Thema an die Zielgruppe der Biker wendet. Hier<br />
kann er durch eigene Erfahrungen das Thema fachlich gut besetzen.</p>
<p>Als Teil der Bikerszene kann er auf Augenhöhe mitreden. Er sollte zudem in der Lage sein, Fachbeiträge zu verfassen, die seine Zielgruppe<br />
ansprechen, den &#8220;Nerv der Zeit&#8221; treffen und zudem für eine ansprechende Reputation seines Blogs sorgen.</p>
<p>Erfahrungsgemäß geht jedoch auch dem motivierten und konditionell gut ausgestatteten bikenden Webmaster nach 9 bis 10 Artikeln die<br />
schreiberische Puste aus. Entweder kommt es zu einer Schreibblockade oder es reift die Erkenntnis, dass es noch weitere Tätigkeiten gibt,<br />
die das Projekt weiter nach vorne bringen könnten. </p>
<p>Es gibt auch Unternehmen und Webmaster, die primär monetär motiviert agieren und nicht immer die Fachkompetenz für Ihr Webprojekt oder<br />
Teilinhalte des Webprojektes mitbringen. Insbesondere bei Affiliates oder Unternehmen die Domains projektieren möchten, ist dies ein nicht<br />
selten anzutreffendes Phänomen, da die zu projektierenden Domains oftmals nicht der Kernkompetenz der Unternehmen entsprechen. Ein<br />
externes Autorenteam kann in beiden Fällen aus der Klemme helfen.</p>
<p>Ein Ghostwriter kann für Affiliates zum Beispiel eine wertvolle Unterstützung darstellen, wenn es darum geht ein zu bewerbendes Produkt oder<br />
eine Dienstleistung ansprechend in Szene zu setzen. Contentplattformen, über die man Unique Content kaufen, also sich Texte auf Wunsch<br />
erstellen lassen kann, bieten hier hervorragende Lösungsansätze. </p>
<p><strong>Personelle Kapazitäten &#8211; Autoren für die zeitnahe Erstellung von einzigartigen Inhalten</strong><br />
Ein weiterer, sehr gewichtiger Grund für den Einkauf von Unique Content, können Kapazitätsengpässe sein. Nicht jeder Webmaster hat Zeit,<br />
regelmäßig für interessante und gut recherchierte Inhalte zu sorgen, die den Leser fesseln. Die wenigsten Unternehmen können auf eine eigene<br />
Texterabteilung zurückgreifen.</p>
<p>Die Erstellung von umfangreicheren Text-Tranchen, wie zum Beispiel:<br />
- die kurzfristige Erstellung eines umfangreichen Glossars<br />
- die Umschreibung mehrerer 1.000 Texte einer Webseite<br />
- die Erstellung von 1.000 Produktbeschreibungen<br />
- die Erstellung eines umfangreichen E-Books<br />
ist in den allerseltensten Fällen mit den eigenen vorhandenen Kapazitäten zu realisieren.<br />
Das Texte kaufen stellt hier eine sinnvolle Alternative dar, um die eigenen Ziele zeitnah zu erreichen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Grundsätzlich ist es zu begrüßen, wenn der Content eigenständig erstellt wird, sofern die Zeit und fachliche Kompetenz vorhanden ist! Bei<br />
umfangreicheren Projekten/Anforderungen, oder Projekten bei denen es am fachlichen Bezug mangelt, oder die zu erstellenden Mengengerüste<br />
den Rahmen der eigenen Machbarkeit überschreiten, empfiehlt sich das Outsourcing der Texterstellung an einen Dienstleister.</p>
<p>Es lassen sich Aufträge an fachliche Autoren vergeben, oder eigene Gruppen von Autoren anlegen und verwalten, wodurch eine eigene<br />
Texterabteilung mit ansprechender Schlagkraft entsteht. </p>
<p>Texte lassen sich zudem mit SEO-Attributen versehen und per Knopfdruck ins eigene Zielsystem importieren.</p>
<p>Zu guter Letzt &#8211; Die Entscheidung, ob ein Text abgenommen wird und wie dieser dann verwendet wird, trifft der Auftraggeber selbst. Die<br />
entstehenden Freiräume und die Möglichkeit mehr Output produzieren zu können, sprechen durchaus für den Contentkauf.  </p>
<p>Autor: Marius Ahlers, <a href="http://www.content.de">www.content.de</a></p>
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		<title>Kostenloser Praxisleitfaden zur Gestaltung von Werbemitteln</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/09/praxisleitfaden-zur-gestaltung-von-werbemitteln/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 06:45:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Der perfekte Außenauftritt &#8211; auch als Corporate Design &#8211; bekannt ist ein sehr wichtiges Element des unternehmerischen Erfolgs. Der erstes Eindruck ist beim geschäftlichen Zusammentreffen genauso wichtig wie beim privaten Date. Die freiberufliche Grafikerin Anke Sundermeier hat jüngst die wichtigsten &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/09/praxisleitfaden-zur-gestaltung-von-werbemitteln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der perfekte Außenauftritt &#8211; auch als Corporate Design &#8211; bekannt ist ein sehr wichtiges Element des unternehmerischen Erfolgs. Der erstes Eindruck ist beim geschäftlichen Zusammentreffen genauso wichtig wie beim privaten Date. Die freiberufliche Grafikerin Anke Sundermeier hat jüngst die wichtigsten Themen rund um das Corporate Design schriftlich in einem PDF-Whitepaper &#8220;Perfekt auftreten&#8221; zusammengefasst. Daraus ist eine Art Praxisleitfaden zur Gestaltung von Werbemitteln geworden, der für jeden einen Mehrwert darstellt, der<br />
- sich in der Gründungsphase befindet und sich um Ihren Unternehmensauftritt kümmert<br />
- selbst verantwortlich ist für die Gestaltung der Werbemittel<br />
- einen Grafiker beauftragt und dies selbstbewusst und mit dem nötigen Grund-Fachwissen tun möchte<br />
- mal wieder einen Check-Up seiner Werbemittel vornehmen möchte. </p>
<p>Frau Sundermeier bespricht alle wichtigen Bereiche des CD wie Printmedien, Internetseite, Social Media etc.<br />
Das PDF kann kostenlos auf der Webseite unter <a href="http://ankesundermeier.de">http://ankesundermeier.de</a>/ in der Rubrik &#8220;Grafik&#8221; herunter geladen werden.</p>
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		<title>Tipps, um die richtige Nische zu finden</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/09/tipps-um-die-richtige-nische-zu-finden/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Sep 2011 09:44:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen kleinen aber lukrativen Markt besetzt zu halten ohne sich vor Mitbewerbern fürchten zu müssen ist wohl unbestreitbar die beste Voraussetzungen für den eigenen Erfolg und ist mit der richtigen Herangehensweise durchaus zu erreichen. Einige Tools versprechen dabei Unterstützung. Mit &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/09/tipps-um-die-richtige-nische-zu-finden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen kleinen aber lukrativen Markt besetzt zu halten ohne sich vor Mitbewerbern fürchten zu müssen ist wohl unbestreitbar die beste Voraussetzungen für den eigenen Erfolg und ist mit der richtigen Herangehensweise durchaus zu erreichen.  Einige Tools versprechen dabei Unterstützung. Mit Hilfe von Keywordanalysen werden beliebte und weniger starke Keywords ausgewertet und vorgeschlagen. Für das Finden der richtigen Keywords und das Erstellen einer geeigneten Keywordliste, mag diese <a href="http://www.twago.de/expert/SEO/SEO">Seo</a> Software (search engine optmization software) hilfreich sein, für das Finden einer guten Nische muss allerdings mehr Arbeit investiert werden.</p>
<p>Zuerst einmal sollte sich die Frage gestellt werden, welcher Markt bzw. welche Nische persönlich am besten passt. Ein ausgewogenes Interesse gepaart mit Neugier sind die Grundvoraussetzungen um sich näher mit einem bestimmten Markt zu beschäftigen. So lässt die Motivation weniger schnell nach wenn Anfangs der sichtbare Erfolg ausbleibt, denn Geduld ist besonders in der Anfangsphase gefragt. Am besten wird eine Liste mit Themen angefertigt die sehr interessieren oder die die eigene Neugier wecken. Dann sollte sich überlegt werden, welche Probleme mit diesen Themen behaftet sind. Denn diese gilt es nun zu lösen um den Menschen einen wirklichen Mehrwert zu bieten.</p>
<p><span id="more-1223"></span><br />
Hat man die Bereiche seines Interesses festgesetzt, kommt unweigerlich die Frage nach Umsetzung und Profit auf. Es sollte sich auch gefragt werden wo die persönlichen Stärken liegen. Erfreut man sich am direkten Kundenkontakt? Will man die volle Kontrolle über alle Vorgänge? Oder gibt man diese auch an Dritte weiter. Besitzt man ein klares Produkt oder werden nützliche Informationen an den “Mann“ gebracht? Das Internet bietet hier den größtmöglichen Spielraum und man muss sich fragen ob seine Nische Online-Potential hat. Gerade Nischen die nicht im Internet vertreten sind werden womöglich genau  deswegen auch nicht bedient. Im Netz wird man wohl an Online Werbung wie Adsense oder Affiliate Netzwerken womöglich nicht vorbeikommen, wenn beispielsweise lediglich Informationen angeboten werden. Das Verkaufen von Produkten bietet hier einen größeren Vorteil. </p>
<p>Als weiterer Schritt sollten die zukünftigen Kunden betrachtet und analysiert werden. Hier sorgen Marktforschungsinstitute wie Nielsen oder Axel Springer (mit eigener <a href="http://www.axelspringer-mediapilot.de/artikel/Online-Zaehltool-Online-Zaehltool-MDS-online_708359.html">Verbraucheranalyse</a> für Aufklärung. Berichte über Demographie in der Umgebung lassen sich meist schnell online finden. Auch eine erste Schätzung über den Wert der eigenen Nische ist von Vorteil. Als Datenbank eignet sich das im <a href="http://www.twago.de/expert/SEM/SEM">Sem</a> (search engine marketing) sehr nützliche Keyword Tool von Google, dieses gibt Schätzungen anhand des Online Wettbewerbs, Suchanfragen und Adwords Kosten (PPC) ab. Hochgerechnet kann hier bereits  entschieden werden, inwiefern diese Nische lukrativ erscheint oder doch versucht wird eine vielversprechendere anzupeilen.</p>
<p>Hat man sich nun auf einen Markt spezialisiert der weitestgehend von Mitbewerbern verschont geblieben ist, Glückwunsch! Doch wahrscheinlicher ist es wohl, dass einige dazu gehören. Doch diesen Umstand kann sich schnell zu Nutzen gemacht werden. Auf Online-Basis ist wieder das Keyword Tool von Google zu empfehlen. Mit welchen Keywords versucht die Konkurrenz Kunden zu locken? Werden Kunden eher aggressiv angesprochen? Was kann besser gemacht werden hinsichtlich angebotener Produkte, Preis oder der generellen Vorgehensweise? Vergleichen Sie oder ändern sie die Nische leicht ab um sich abzuheben, es gibt viele Möglichkeiten, probieren sie welche am besten läuft. Denn es sei wieder gesagt, die Geduld spielt hier einmal mehr eine entscheidende Rolle.</p>
<p>Gastautor: Michael von <a href="http://www.twago.de/">twago</a></p>
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