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	<title>KMU-Marketing-Blog &#187; Grundlagen</title>
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	<description>Marketing know-how für KMUs</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 10:29:27 +0000</lastBuildDate>
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		<title>So kommen Sie ins Radio</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Feb 2011 19:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kommen Sie ins Radio? Habt Ihr euch diese Frage schon einmal gestellt, liebe Leser? Nein, nicht bewerben als Moderator. Gemeint ist, im Rahmen der Pressearbeit das eigene Unternehmen ins Radio zu bringen. Das Unternehmerportal gruendungszuschuss.de hat sechs Tipps parat, &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/02/so-kommen-sie-ins-radio/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft" title="digitalradio-dab-fm-albrecht-dr-80-6" src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/digitalradio-dab-fm-albrecht-dr-80-6.jpg" alt="" width="400" height="266" /><br />
Wie kommen Sie ins Radio? Habt Ihr euch diese Frage schon einmal gestellt, liebe Leser?<br />
Nein, nicht bewerben als Moderator. Gemeint ist, im Rahmen der Pressearbeit das eigene Unternehmen ins Radio zu bringen. Das Unternehmerportal <a href="http://www.gruendungszuschuss.de" target="_blank">gruendungszuschuss.de</a> hat sechs Tipps parat, die ich gerne vorstellen will.</p>
<p><strong>1. Pressemitteilung doppelgleisig verschicken<br />
</strong>Regionalradios haben meist keine Fachredaktionen, trotzdem kann es sein, dass einzelne Kollegen auf bestimmte Themen spezialisiert sind. Meistens gibt es einen Chef vom Dienst, der die Sendung verantwortet und auch bestimmt, wer welche Termine besetzt. Deshalb schadet es nicht, Presseinformationen doppelgleisig sowohl an die Chefs vom Dienst als auch an einzelne Redakteure zu schicken.</p>
<p><strong>2. Story muss zur Zielgruppe des Senders passen<br />
</strong>Wichtig beim Radio ist es, klar zu analysieren, welche Zielgruppe angesprochen wird. In den letzten Jahren ist die Entwicklung zum so genannten Formatradio stark vorangeschritten. Auch die öffentlich-rechtlichen Radiosender sind nach Wellen gegliedert und sprechen etwa bestimmte Altersgruppen mit einer bestimmten „Musikfarbe“ an. So gibt es etwa ausschließlich Kultur-, Nachrichten- oder Jugendkanäle. Überlegen Sie genau, welche Zielgruppe Sie erreichen wollen und welcher Welle diese Zielgruppe angehört.</p>
<p><strong>3. Liefern Sie O-Töne<br />
</strong>Das Radio ist ein akustisches Medium. Wie gestalten Sie also Ihr Thema attraktiv? Durch O-Töne, wie Radiojournalisten Statements (Originaltöne) von Betroffenen und Experten nennen. Welche Klänge, Geräusche oder Musik verbinden sich mit Ihrem Thema? Hat Ihr Unternehmen eine neue Maschine angeschafft, die Inhalt der Berichterstattung ist – welche Geräusche gibt diese Maschine von sich? Bedenken Sie, dass Sie bei einer Presseeinladung Radiojournalisten die Möglichkeit geben sollten, solche und andere interessante Geräusche einzufangen. Was ist „radiofon“ an Ihrem Thema? Es schadet nicht, wenn Sie Ihre Presseinformationen an Radiojournalisten um Hinweise ergänzen, was akustisch an Ihrem Thema interessant ist und welche Töne wie und wo aufgenommen werden können.</p>
<p><strong>4. Veranstalten Sie Kino im Kopf<br />
</strong>Sind Sie als Studiogast ins Radio eingeladen oder besucht Sie ein Radioreporter in Ihrer Firma, denken Sie daran, dass Radio im besten Fall „Kino im Kopf“ ist. Erzeugen Sie Bilder, erzählen Sie Geschichten, machen Sie Beispiele hörbar. Stellen Sie sich vor, dass das Interview ein Dialog mit den Hörern ist. Dabei helfen Ihnen Formulierungen wie „Stellen Sie sich vor, …“ oder die Frage „Kennen Sie das auch &#8230;?“, der dann Ihre Beschreibung einer konkreten Situation folgt.</p>
<p><strong>5. Sprechen Sie nicht einstudiert<br />
</strong>Das Wichtigste ist die Spontaneität. Haben Sie keine Angst, sich zu versprechen, korrigieren Sie sich einfach. Hauptsache, Sie kommen natürlich rüber und nicht einstudiert. Das Medium ist aktuell, schnell – was Hörer nicht sofort verstehen, verstehen sie gar nicht, Nachlesen ist nicht möglich. Sprechen Sie deutlich, fassen Sie sich kurz und haben Sie keine Scheu vor Wiederholungen. Sprechen Sie nicht kompliziert und gestelzt, sondern eher schlaglichtartig und möglichst so wie Sie sonst auch reden &#8211; nicht zu schnell, aber auch nicht langsam.</p>
<p><strong>6. Entspannen Sie sich<br />
</strong>Das Radio transportiert Persönliches. Bei einem Radio-Interview erfahren die Hörer auch etwas über Ihre Stimmung – über Ihre Stimme. Entspannen Sie vor Interviews Ihren Körper, lockern Sie sich und schütteln Sie sich. Setzen Sie sich aufrecht hin und stellen Sie die Füße fest auf den Boden. Damit sorgen Sie für eine sichere Verankerung im Boden. Atmen Sie tief durch – und lächeln Sie, denn man hört es &#8230;</p>
<p>Ich habe den Beitrag ganz bewusst im Original belassen, da er schön kurz und knackig darstellt, was man tun muss, um ins Radio zu kommen. Das Original gibt es bei <a href="http://www.gruendungszuschuss.de/pressearbeit/pressearbeit-basics/newstipps/blog/sechs-tipps-so-kommen-sie-ins-radio-1.html" target="_blank">http://www.gruendungszuschuss.de</a></p>
<p><strong>Tipp:</strong> Die Kollegen von <strong>marketing-blog.biz</strong> haben vor einiger Zeit eine kleine &#8211; anbieterunabhängige &#8211; Informationsseite zum Thema <a title="Public Relations im Radio" href="http://radio-pr.com">Radio-PR</a> an den Start gebracht. U.a. erklärt dort Christian Maria Fischer wie man eine <a title="Radio-PR Kampagnen-Planung" href="http://radio-pr.com/index.php?/archives/6-So-kommen-Sie-ins-Radio.html">PR-Kampagne für das Radio</a> angeht, was es bringt und kosten kann, worauf man achten sollte.</p>
<p>Foto: Daniel Labs / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a></p>
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		<title>Neukundengewinnung leicht gemacht</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2010/11/neukundengewinnung-leicht-gemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Nov 2010 11:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Neukundengewinnung ist das Thema schlechthin und eine echte Herausforderung für jedes Unternehmen und jeden Menschen, der sich ernsthaft mit dem Verkauf auseinandersetzt. Durch die zunehmende Globalisierung haben es Kunden mit einer Vielzahl von vermeintlich gleichwertigen Angeboten zu tun. Sie können &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2010/11/neukundengewinnung-leicht-gemacht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neukundengewinnung ist das Thema schlechthin und eine echte Herausforderung für jedes Unternehmen und jeden Menschen, der sich ernsthaft mit dem Verkauf auseinandersetzt. Durch die zunehmende Globalisierung haben es Kunden mit einer Vielzahl von vermeintlich gleichwertigen Angeboten zu tun. Sie können sich aussuchen, wo sie kaufen und mit wem sie zusammenarbeiten. Die Kunden sind informierter, kritischer, werden immer werberesistenter und sind insgesamt wählerischer. Wie gelingt es dennoch, möglichst viele echte Interessenten zu gewinnen, ohne das Kerngeschäft zu vernachlässigen? Durch erprobte Strategien, Techniken zur Erzeugung von echter Neugier, Beweise an der richtigen Stelle und durch die richtigen Personen bzw. vielfach auch nur durch den richtigen Ton.</p>
<p>5 Fragen (und Antworten) zur effektiven Neukundengewinnung:</p>
<p><span id="more-809"></span></p>
<p><strong>1. Wer ist eigentlich mein Kunde?<br />
</strong>Nur, wer genau weiß, wie sich seine Zielgruppe zusammensetzt, worauf sie Wert legt, wie viel Geld sie monatlich zur Verfügung hat und wie sie lebt, der kann sie auch so ansprechen, dass sie sich gut und kompetent betreut fühlt. Einige dieser Daten lassen sich bereits durch die Durchführung von Gewinnspielen ermitteln. Andere Möglichkeiten zur Datengewinnung sind die Versendung von Frage-/Feedback-Bögen oder die Aufforderung zur Newsletter-Anmeldung.</p>
<p><strong>2. Wie findet meine Zielgruppe mich eigentlich?<br />
</strong>Die meisten Menschen machen es sich heutzutage einfach, wenn sie etwas suchen. In die Google-Suchmaske wird der jeweilige Begriff eingegeben und was im Ranking unter den Top 5 erscheint, wird angeklickt. Das Angebot, das auf den ersten Blick am meisten überzeugt, gewinnt. Dieses Vorgehen ist ebenso einfach wie effizient, wenngleich es auch zu so mancher Enttäuschung kommt, die bei einer echten Recherche womöglich ausgeblieben wäre. Um bei Google auf einer guten Platzierung zu landen, spielen viele verschiedene Faktoren eine Rolle. So ist es wichtig, dass der Content auf den eigenen Webseiten wirklich betreut wird und immer aktuell ist. Des Weiteren ist es hilfreich, wenn man, z.B. durch eine darauf spezialisierte Agentur ermittelt, welche Begriffe die Interessenten „googeln“, wenn Sie nach einem Produkt aus dem eigenen Portfolio suchen. Hier kann es zu folgenschweren Missverständnissen kommen, wenn Anbieter und Kunde unterschiedliche Begriffe für ein Produkt benutzen. Hier gilt: Sobald klar ist, mit welchen Suchbegriffen der Kunde nach dem Produkt sucht, müssen die bisherigen Bezeichnungen auf der Homepage geändert werden, denn das Suchverhalten der Kunden wird sich garantiert nicht ändern. Erfolg hat hier nur, wer schnell auf das Kundenverhalten reagiert und seine Webseiten dementsprechend ändert, denn so findet der Kunde was er sucht und es kommt im Idealfall zum Verkauf. Wenn der Suchprozess lange dauert oder umständlich ist, freut sich in jedem Fall ein besser organisierter Konkurrent.</p>
<p><strong>3. Wie mache ich aus Besuchern Kunden?<br />
</strong>Manche Homepages werden von wirklich vielen Interessenten besucht, die sich Tipps und Anregungen suchen, sich über Produkte informieren und dann doch nichts kaufen. Woran liegt das? Im Normalfall liegt es bei weitem nicht daran, dass die Kunden nicht in Kauflaune sind, sondern daran, dass ihnen der Kauf regelrecht erschwert wird. Durch Statistiken kann ermittelt werden, an welcher Stelle des Kaufprozesses die Kunden aussteigen und weg klicken. Kommt es an der einen oder anderen Stelle zu einer Häufung, sollte dieser Schritt im Kaufprozess dringend unter die Lupe genommen werden. Irritationen, eine unübersichtliche Eingabemaske, zu viele Pflichtfelder und vieles mehr stören den Kunden und bringen ihn dazu, auszusteigen, bevor der Kauf getätigt wurde. Wer es seinem Kunden leicht und komfortabel macht, der macht den Abschluss. Wer dagegen alle Daten des Kunden möchte und ein Häkchen unter ellenlangen Einver¬ständniserklärungen verlangt, geht häufig leer aus.</p>
<p><strong>4. Wie mache ich meine Seite attraktiv für Kunden?<br />
</strong>Die meisten Menschen können sich ein Leben ohne das Internet kaum noch vorstellen. Sie erwarten aufgeräumte Webseiten, eine einfache Bedienung und ein ansprechendes Äußeres der Seiten; damit allein lockt man also niemanden mehr hinter dem Ofen hervor. Ausgezeichnete Bilder, die Emotionen wecken und die Inhalte stützen, Content, der dem Kunden schnell seinen Nutzen deutlich und weiterhin neugierig macht, dagegen schon mehr. Je besser es gelingt, dem Kunden durch die Texte zu vermitteln, wie groß sein Nutzen durch das Produkt ist und wie positiv es sein Leben verändern wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er kauft. Wir Menschen kaufen aus emotionalen Gründen, erst wenn diese nicht ausreichen, greifen wir auf logische Argumente zurück. Wir kaufen keine Mitgliedschaft im Fitnessclub, sondern die Hoffnung auf eine noch größere Attraktivität und auf ein langes und gesundes Leben. Wir kaufen kein Haus, sondern Sorgenfreiheit im Alter und wir kaufen keine Flugtickets, sondern Entspannung, Lebensfreude pur und eine Auszeit.</p>
<p><strong>5. Wie akquirieren meine Bestandskunden für mich Neukunden?<br />
</strong>Zufriedene Kunden sind Gold wert, denn zufriedene Kunden sind treue Kunden. Warum also ihr Lob, ihre Anerkennung und ihre positiven Erfahrungsberichte nicht veröffentlichen und so andere potenzielle Kunden anlocken? Wenn die Kunden sagen, welche positiven Erfahrungen sie mit dem Produkt, der Dienstleistung und dem Service eines Unternehmens gemacht haben, dann ist das ungleich glaubhafter, als wenn das Unternehmen selbst erklärt, dass Service, Kundenfreundlichkeit und eine hervorragende Produktqualität immer oberste Priorität haben. Kunden vertrauen Kunden, dieses Motto funktioniert immer! Aber Achtung: Der Kunde muss immer gefragt werden, ob er damit einverstanden ist, dass sein Kommentar veröffentlicht wird. Doch den Großteil der Kunden freut es eher als das es negative Reaktionen gibt. Eine weitere gute und lohnenswerte Idee ist es, eine Party aus¬zurichten, zu der ca. 80 Prozent Bestandskunden und 20 Prozent Neukunden eingeladen werden. In entspannter Atmosphäre plaudert es sich gut über Geschäfte und Projekte &#8211; die Be-standskunden überzeugen die neuen Kunden und diese wollen bald dazugehören. Mehr Win-Win geht kaum! Weitere Infos unter <a href="http://www.nie-wieder-kaltakquise.eu">www.nie-wieder-kaltakquise.eu</a>.</p>
<p>Ein Gastbeitrag von Marc M. Galal, Verkaufstrainer aus Frankfurt am Main</p>
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		<title>Journalisten ärgern sich über irrelevante Pressemitteilungen</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2009/07/journalisten-argern-sich-uber-irrelevante-pressemitteilungen/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Jul 2009 08:09:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>

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		<description><![CDATA[Journalisten ärgern sich immer noch über irrelevante Pressemitteilungen von sprachlich und inhaltlich schlechter Qualität. Diese und viele weitere Erkenntnisse belegt der jüngst erschienene Mediakompass I/2009. Der Mediakompass ist eine durchgeführte Online-Studie von w.komm und Convento, bei der im halbjährlichen Wechsel &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2009/07/journalisten-argern-sich-uber-irrelevante-pressemitteilungen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Journalisten ärgern sich immer noch über irrelevante Pressemitteilungen von sprachlich und inhaltlich schlechter Qualität. Diese und viele weitere Erkenntnisse belegt der jüngst erschienene Mediakompass I/2009.</p>
<p>Der Mediakompass ist eine durchgeführte Online-Studie von w.komm und Convento, bei der im halbjährlichen Wechsel Journalisten und PR-Fachleute zu zentralen As¬pekten ihrer Arbeit befragt werden. Ziel der Befragungen ist es, Aufschlüsse über das Arbeitsumfeld von Journalisten und PR-Verantwortlichen zu gewinnen und hierbei besonders das Arbeitsverhältnis der beiden Berufsgruppen näher zu beleuchten.<br />
 <br />
Hier einige Highlights:</p>
<p><strong>Anteil irrelevanter Pressemitteilungen weiterhin sehr hoch<br />
</strong>Fast die Hälfte der Pressemitteilungen, die die befragten Journalisten erhalten, ist für sie vor<br />
dem Hintergrund ihres Ressorts bzw. ihrer thematischen Spezialisierung grundsätzlich irrelevant. Vor allem die Journalisten aus dem TV/HF-Bereich beklagen die wenig gezielte Zusendung von Mitteilungen: Hier machen grundsätzlich irrelevante Infos ca. zwei Drittel aller erhaltenen Pressemitteilungen aus.</p>
<p><strong>Qualität von Pressemitteilungen deutlich verbesserungsbedürftig</strong><br />
Die Arbeit der PR-Verantwortlichen ist aus Sicht der befragten Journalisten deutlich verbesserungsbedürftig: Gefragt nach der sprachlichen und inhaltlichen Qualität von Pressemitteilungen geben die Journalisten in Schulnoten gesprochen ihnen im Schnitt nur eine 3-. Etwas besser wird die Arbeit der PRler mit Blick auf die Erreichbarkeit der Pressestellen und PRVerantwortlichen eingeschätzt: Hier vergeben die Journalisten im Schnitt eine 2-. Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Befragtengruppen sind bei beiden Fragen nur marginal.</p>
<p><strong>Pressemitteilungen: Journalisten wollen den Text direkt in einer E-Mail und als Word-Anhang</strong><br />
Zwei Drittel der befragten Journalisten möchte den gesamten Text einer Pressemitteilung direkt im Textkörper einer E-Mail erhalten, mit der Überschrift in der Betreffzeile. Besonders die Redakteure von Tageszeitungen bevorzugen diese Variante. Zwei Drittel aller Befragten möchte Mitteilungen zudem als Word-Dokument erhalten.</p>
<p><strong>Bildmaterial: Download via Link bevorzugt</strong><br />
In etwa die Hälfte der befragten Journalisten will Bildmaterial in Form eines Links zu einer Website, auf der das Bildmaterial vorgehalten wird, erhalten. Für ca. 40 Prozent der Befragten ist zudem der ergänzende Versand von komprimiertem Bildmaterial zur Ansicht die beste<br />
Variante. Und: Immerhin ein Drittel der Journalisten hat auch gegen den direkten Versand von hochauflösenden Bildern nichts einzuwenden. Redakteure von Fachzeitschriften und Special-Interest-Formaten bevorzugen zudem recht häufig die Zusendung einer CD auf dem Postweg.</p>
<p><strong>Pressematerialien Top-Quelle für tagesaktuelle Meldungen</strong><br />
40 Prozent der tagesaktuellen Meldungen, die von den Befragten verfasst werden, basieren auf Pressemitteilungen und anderen Pressematerialien. Allerdings zeigen sich deutlich Unterschiede zwischen den verschiedenen Mediengattungen: Vor allem bei Fachzeitschriften, Wochenmagazinen und Special-Interest-Blättern ist der Rückgriff auf PR-Materialien stark<br />
ausgeprägt, bei Tageszeitungen dagegen deutlich weniger.</p>
<p>Hier können Sie die vollständigen Ergebnisse des ersten Mediakompass (inkl. methodischer Angaben) als <a href="http://www.w-komm.de/Mediakompass.html" target="_blank">pdf kostenlos herunterladen</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Basiswissenrund um Marketing und Vertrieb</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2009/04/basiswissenrund-um-marketing-und-vertrieb/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 12:30:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Basiswissen]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Das STARTERNETZ &#8211; ein Informations- und Kommunikationsportal für Gründer und Unternehmen &#8211; gibt im Thema des Monats März gute Basistipps für &#8220;Marketing und Vertrieb&#8221;. Insgesamt werden folgende Themen abgehandelt: MARKETING I.         Was ist Marketing? II.        Welche Zielsetzung hat &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2009/04/basiswissenrund-um-marketing-und-vertrieb/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das STARTERNETZ &#8211; ein Informations- und Kommunikationsportal für Gründer und Unternehmen &#8211; gibt im Thema des Monats März gute Basistipps für &#8220;Marketing und Vertrieb&#8221;. Insgesamt werden folgende Themen abgehandelt:</p>
<p>MARKETING</p>
<p>I.         Was ist Marketing?<br />
II.        Welche Zielsetzung hat Marketing?<br />
III.       Die Marketingplanung<br />
IV.       Marketing-Strategien &gt; Der Marketing-Mix<br />
V.        Marktanalyse<br />
VI.       Typische Marketingfehler von Existenzgründern<br />
VII.      Awards als Marketingstrategie</p>
<p>VERTRIEB</p>
<p>VIII.     Akquise von Neukunden<br />
IX.        Kundenbindung – Kundenbeziehungen pflegen<br />
X.        10 Probleme bei der Kundengewinnung<br />
XI.       Vertriebsplanung<br />
XII.      Vertriebsoptimierung<br />
XIII.     Linksammlung<br />
XIV.     Starternetz-Impressum</p>
<p>Für Fortgeschrittene ist das meiste dort sicher &#8220;alter Kram&#8221;, für Neulinge aber gutes Basiswissen. So räumt der Beitrag endlich noch mal mit dem Fehler auf, dass Marketing gleich Werbung sei.</p>
<p>Richtig muss es heißen:</p>
<blockquote><p>Marketing enthält das Wort Markt (engl. market ) und bedeutet Absatz, Vermarktung, etwas auf den Markt bringen. Oft wird Marketing als Werbung, PR oder Öffentlichkeitsarbeit verstanden, was so allerdings nicht ganz richtig ist. Diese drei Bereiche sind zwar wichtige Bestandteile von Marketing, jedoch nur Teilaspekte, welche das Marketing noch nicht vervollständigen.</p></blockquote>
<p>Weiterhin erhält gute Tipps zum Marketingplan, zum Marketing-Mix und zum Budget. Wichtig sind z.B. die typischen Marketingfehler von Existenzgründern. Ich empfehle sogar den Profis dieses kleine Werk an geballtem Marketing-Basiswissen.</p>
<p> Link: <a href="http://www.starternetz.com/thema-des-monats/" target="_blank">Starternetz.com</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Diskussion und Stöckchen: Mit Marketing gegen die Krise?</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2009/02/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 19:36:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Ideen]]></category>
		<category><![CDATA[Spiel]]></category>
		<category><![CDATA[KMU-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Marketing als Heilsbringer gegen die Krise? Mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten? Diese Fragen brennen sicher vielen Unternehmern unter den Nägeln. Soll ich das vielleicht bald knappe Geld noch in den Schlund von Google und der Zeitung werfen? Dass Unternehmen &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2009/02/diskussion-und-stockchen-mit-marketing-gegen-die-krise/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Marketing als Heilsbringer gegen die Krise? Mehr oder weniger Marketing in Krisenzeiten? Diese Fragen brennen sicher vielen Unternehmern unter den Nägeln. Soll ich das vielleicht bald knappe Geld noch in den Schlund von Google und der Zeitung werfen? Dass Unternehmen am Marketingbudget als erstes sparen, ist nichts neues. Von den Konzernen bis zu den kleinen Mittelständlern wird am Budget geknapst. Aber ist das wirklich richtig?</p>
<p>Ich möchte heute sowohl eine Blog-Diskussion mit meinem Lesern, die hoffentlich zu den KMUs in Deutschland zählen, starten, also mit einem Stöckchen unter Bloggern. Denn auch hier befinden sich Unternehmer, die sicher ihre eigene Meinung haben.</p>
<p>Also: Liebe Leser, schreibt mir in den Kommentaren eure Meinung. Ist Marketing ein Mittel gegen die Krise?</p>
<p>Außerdem werfe ich das Blog-Stöckchen an meinen Blogger-Freund Thomas Kilian (<a href="http://www.neukunden-magnet.de/" target="_blank">Neukunden Magnet</a>); an Jürgen Heinz (<a href="http://www.teno-blog.de/" target="_blank">TENO-Blog</a>), an Gerold Braun (<a href="http://www.geroldbraun.de/blog/blog.html" target="_blank">geroldbraun.de</a>) und an Susanna Künzl (<a href="http://orakelblog.ambranet.de/" target="_self">Orakel Blog</a>).</p>
<p>Viel Spaß! Ich freue mich auf eure Meinung.</p>
<p>Update:<br />
Das Stöckchen ist gelandet bei:<br />
<a href="http://orakelblog.ambranet.de/index.php/2009-430/marketing-in-der-krise/">Susanna Künzl</a><br />
<a href="http://www.geroldbraun.de/blog/2009/02/in-krisenzeiten-weiter-in-marketing.html" target="_blank">Gerold Braun<br />
Beate Strauß</a><br />
<a href="http://www.smartdexblog.de/2009/02/direktmarketing-in-der-krise.html" target="_blank">Sascha Langner</a><br />
<a href="http://www.neukunden-magnet.de/neukunden-gewinnung-in-der-wirtschaftskrise/" target="_blank">Thomas Kilian</a><br />
<a href="http://www.teno-blog.de/2009/02/marketing-in-der-krise/" target="_blank">Jürgen Heinz</a><br />
<a href="http://www.marketingblogger.de/2009/02/mit-marketing-gegen-die-krise-ja/" target="_blank">Michael van Laar</a><br />
<a href="http://blog.fleischerei-freese.de/?p=1620" target="_blank">Ludger Freese</a><br />
<a href="http://www.muellerkonzept.de/blog/2009/02/17/finden-sie-einen-nadelstreifen-der-seine-fehler-einsteht-und-schnell-optimiert-was-funktioniert-dann-uberleben-sie/" target="_blank">Det Mueller</a><br />
<a href="http://www.markentechnik-blog.de/diskussion-marketing-gegen-die-krise/910" target="_blank">Henning Meyer</a><br />
<a href="http://blog.salegro.de/2009/02/22/mit-marketing-gegen-die-krise/" target="_blank">Heiko van Eckert</a><br />
<a href="http://ueberzeugend-praesentieren.de/files/praesentieren_in_zeiten_der_krise.html" target="_blank">Dr. Michael Gerharz</a><br />
<span lang="DE"><a href="http://www.michaelfranz.de/mit-marketing-gegen-die-krise/" target="_blank">Dr. Michael Franz</a><br />
<a href="http://www.bwlzweinull.de/index.php/2009/02/24/marketing-krise/" target="_blank">Matthias Schwenk</a><br />
<a href="http://www.medienkompakt.de/index.php/nicht-marketing-ist-die-zukunft-des-marketing/" target="_blank">Wolfgang Heinrich</a><br />
<a href="http://www.thestrategyweb.com/krise-wer-in-marketing-investiert-rennt-weiter" target="_blank">Martin Meyer-Gossner</a><br />
<a href="http://www.heide-liebmann.de/blog/2009/02/positionierung-erst-recht-in-der-krise/" target="_blank">Heide Liebmann</a><br />
<span lang="DE"><a href="http://www.businessvillage.de/" target="_blank">Christian Hoffmann</a></span></span></p>
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		<title>Pressearbeit &#8211; wie man sie nicht macht</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2008/11/pressearbeit-wie-man-sie-nicht-macht/</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Nov 2008 21:17:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Pressevertreter]]></category>
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		<description><![CDATA[Bei unternehmer.de habe ich mal wieder 10 Tipps für richtig schlechte Pressearbeit gefunden. Es ist sicher nicht die erste Abhandlung darüber, wie man sich die Pressevertreter schnell zu Feinden macht. Wahrscheinlich wiederholen sich die Tipps auch alle. Selbst ich habe &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2008/11/pressearbeit-wie-man-sie-nicht-macht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei <a href="http://www.unternehmer.de" target="_blank">unternehmer.de</a> habe ich mal wieder 10 Tipps für richtig schlechte Pressearbeit gefunden. Es ist sicher nicht die erste Abhandlung darüber, wie man sich die Pressevertreter schnell zu Feinden macht. Wahrscheinlich wiederholen sich die Tipps auch alle. Selbst ich habe in diesem Blog das Thema schon mehrfach vorgestellt (siehe <a href="http://www.kmu-marketing-blog.deindex.php/2008/10/06/15-tipps-fur-die-pressearbeit/" target="_self">Beitrag vom 6. Oktober 2008</a> und <a href="http://www.kmu-marketing-blog.deindex.php/2008/04/23/wie-man-gut-mit-der-presse-arbeitet/" target="_self">Beitrag vom 23. April 2008</a>). Dennoch möchte ich sie hier nochmal aufführen, um zu zeigen, dass Pressearbeit in die Hände von Profis gehört. Die folgenden Textpassagen sind aus der oben genannten Quelle zitiert.</p>
<p>&#8220;Erstens: Gestalte eine Pressemitteilung wie eine Fließtextanzeige. Da weiß dann jeder Redakteur, dass er als Werbeträger missbraucht werden soll, um Anzeigengeld zu sparen.</p>
<p>Zweitens: Gestalte das eigentliche Thema der Pressemitteilung möglichst kurz und stelle dein Unternehmen im vierfachen Umfang dar. „Wir sind die Größten“ ist mit Sicherheit einen Artikel wert.</p>
<p>Drittens: Streue deine Pressemitteilung möglichst breit und schicke sie an alle Ressorts.</p>
<p>Viertens: Schicke deine Pressemitteilung an Medien, die nichts mit dem Thema zu tun haben. Damit zeigst du wunderbar, dass du das angesprochene Fachblatt gar nicht kennst.</p>
<p>Fünftens: Rufe den Redakteur an und frage nach, ob die Pressemitteilung auch wohlbehalten angekommen ist und wann mit einer Veröffentlichung zu rechnen ist.</p>
<p>Sechstens: Rufe den falschen Redakteur aus einem ganz anderen Ressort an und stelle die Fragen aus 5.</p>
<p>Siebtens: Lade den Redakteur ein und mache ein Kaffeekränzchen daraus.</p>
<p>Achtens: Reagiere auf Presseanfragen eher zögerlich, da der Druck des Redaktionsschlusses ja nicht der deine ist und dir die Arbeit eines Redakteurs egal sein kann. Du hast selbst genug zu tun.</p>
<p>Neuntens: Schaue bei Interviewanfragen in den Terminkalender und zeige: Hier spricht der Redakteur mit einem wichtigen Macher und da hat er sich gefälligst auch an dessen Terminkalender zu halten.</p>
<p>Zehntens: Denke immer daran, bei allem was Du tust: Der Journalist will etwas von Dir!&#8221;</p>
<p>Na! Klingelt es?</p>
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		<title>Kostenloses E-Book zu Google Analytics</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2008/10/kostenloses-e-book-zu-google-analytics/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 19:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Webauftritt]]></category>

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		<description><![CDATA[Webanalytics gehört genauso zu den täglichen Hausaufgaben eines Webseitenbetreibers wie die Pflege der Seiten. Webanalytics bedeutet, die Zahlen und Statistken, die heute technisch messbar sind, auszuwerten. Ein Werkzeug, das seit Erscheinen im Jahre 2005 die Branche auf den Kopf gestellt &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2008/10/kostenloses-e-book-zu-google-analytics/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Webanalytics gehört genauso zu den täglichen Hausaufgaben eines Webseitenbetreibers wie die Pflege der Seiten. Webanalytics bedeutet, die Zahlen und Statistken, die heute technisch messbar sind, auszuwerten. Ein Werkzeug, das seit Erscheinen im Jahre 2005 die Branche auf den Kopf gestellt hat, ist Google Analytics. Warum? Das Werkzeug ist gut, kann viel und ist kostenlos. Sicher auch nicht unumstritten, weil Google wieder einmal mehr Daten sammelt, als einem Lieb sein kann. Aber eben auch wertvoll. Gerade für Betreiber kleiner Websites, die keine riesigen Budgets für eine professionelle Traffic-Analyse zur Verfügung haben ist Google Analytics hervorragend geeignet.</p>
<p>Nun gibt es ein kostenloses 19 Seiten eBook vom deutschen Webanalytics-Pionier Frank Reese. Er zeigt,  wie man mit Google Analytics den Webseiteerfolg und die Kampagnen-Performance steigert. Wie das genau geht, erkläre ich velleicht mal später.</p>
<p>Den kostenlosen Leitfaden kann man sich hier runterladen: <a href="http://www.businessvillage.de/link/reese/o">www.businessvillage.de/link/reese/o</a></p>
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		<title>Der Firmenname als Marketinginstrument</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2008/08/der-firmenname-als-marketinginstrument/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 19:18:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Grundlagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[In der heutigen Zeit macht das Marketing vor nichts mehr Halt, auch nicht vor dem Firmennamen. Auf den ersten Blick hat dieser nicht besonders viel mit Marketing zu tun. Wenn man sich aber noch einmal eine der vielen gängigen Definitionen von &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2008/08/der-firmenname-als-marketinginstrument/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der heutigen Zeit macht das Marketing vor nichts mehr Halt, auch nicht vor dem Firmennamen. Auf den ersten Blick hat dieser nicht besonders viel mit Marketing zu tun. Wenn man sich aber noch einmal eine der vielen gängigen Definitionen von Marketing (hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Marketing" target="_blank">Wikipedia</a>) anschaut, so entdeckt man, dass der Name der Firma durchaus für das Marketing wichtig sein kann.</p>
<blockquote><p>„Alle Maßnahmen einer Unternehmung, die darauf ausgerichtet sind, den Umsatz zu fördern.“</p></blockquote>
<p>Demnach kann ein Unternehmen auch mit dem Firmennamen schon Anreize schaffen, seine Produkte und Dienstleistungen zu &#8220;vermarketen&#8221;. Besonders interessante oder reizvolle Namen wie Südfrüchte Meier oder Droschkenkurier Schmidt können das gesteigerte Intertesse des Kunden hervor rufen. Es gibt jedoch gesetzliche Beschränkungen. Die hat Peer Wandiger in seinem Blog &#8220;<a href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2008/07/30/selbstaendig/so-findet-man-den-richtigen-firmen-namen/" target="_blank">Selbständig im Netz</a>&#8221; gut zusammen gestellt. Er differenziert nach den verschiedenen Unternehmensformen und stellt kurz und bündig die Eigenschaften eines guten Namens vor.</p>
<p>Wenn dann aus dem Firmennamen eine Marke geworden ist, hat man es fast geschafft. Bekannte Marken wie Coca Cola, Adidas oder IBM glänzen schon alleine und haben ein bestimmtes, in jahrelanger Arbeit schwer erkämpftes Image, dass automatisch mit dem Unternehmen verbunden wird. Mercedes ist Qualität, Coca Cola schmeckt immer, IBM Rechner kann man sorglos kaufen. Auch kleine Unternehmen können es mit ein wenig Geduld und viel Schweiß schaffen, eine Marke zu etablieren, die das Marketing um ein vielfaches einfacher macht. Deshalb ist es aber wichtig, von Anfang an einen guten Namen zu führen.</p>
<p>Ein Ranking der wertvollsten Marken und was das Wort &#8220;Branding&#8221; bedeutet, findet man auf der Webseite <a href="http://www.4managers.de/themen/branding/" target="_blank">4managers.de</a>.</p>
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		<title>Marketing und Sex</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2008/07/marketing-und-sex/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Jul 2008 13:33:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Sex sells&#8221; ist eines der vielleicht wichtigsten  Sprichworte aus dem Marketing. Dass Marketing aber wie Sex ist, konnte unsere Blogger-Kollegin Esther Rudolph in einem klasse Beitrag beweisen. Im Marketing Kamasutra ist von Knöpfen die Rede, die man drücken muss (ich &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2008/07/marketing-und-sex/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img border="0" vspace="5" align="left" width="122" src="http://www.indien-institut.de/images/images/Kamasutra_small.jpg" hspace="5" height="158" />&#8220;Sex sells&#8221; ist eines der vielleicht wichtigsten  Sprichworte aus dem Marketing. Dass Marketing aber wie Sex ist, konnte unsere Blogger-Kollegin Esther Rudolph in einem klasse Beitrag beweisen. Im <a target="_blank" href="http://www.marketing-blog.biz/blog/archives/2280-Das-Marketing-Kamasutra....html">Marketing Kamasutra </a>ist von Knöpfen die Rede, die man drücken muss (ich stelle mir gerade vor, welche Knöpfe das beim Sex wohl sein mögen), da ist von Stellungen die Rede, die man ausprobieren muss, von Kraft und Beweglichkeit des Partner und &#8211; natürlich &#8211; von der Missionarsstellung (ähm). Aber alles sauber, gut geschrieben und keineswegs anrüchig.</p>
<p>Am Ende kommt diese Folgerung heraus:</p>
<blockquote><p>Beim Sex wie beim Marketing gibt es eben keine allgemeingültigen Standardtechniken für gutes Gelingen. Es kommt immer auf Sender und Empfänger, deren Fitness und Hormonstand und auch auf das Mobiliar an.</p></blockquote>
<p>Danke Esther für diese Einführung.</p>
<p>(Foto: <a target="_blank" href="http://www.indien-institut.de/Vorschau%202005.htm" title="Indien Institute">Indien-Institut)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie man gut mit der Presse arbeitet</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2008/04/wie-man-gut-mit-der-presse-arbeitet/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Pressearbeit, oft auch als Public Relations oder PR bezeichnet ist per Definition die Zusammenarbeit mit der Presse. Fachpresse, Publikumspresse, Lokalpresse, Wirtschaftspresse, TV, Hörfunk oder Zeitung. Sie alle werden von großen und kleinen Unternehmen, von großen und kleinen Agentur hofiert, bedrängt &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2008/04/wie-man-gut-mit-der-presse-arbeitet/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/j0431738.jpg" target="_blank"></a>Pressearbeit, oft auch als Public Relations oder PR bezeichnet ist per Definition die Zusammenarbeit mit der Presse. Fachpresse, Publikumspresse, Lokalpresse, Wirtschaftspresse, TV, Hörfunk oder Zeitung. Sie alle werden von großen und kleinen Unternehmen, von großen und kleinen Agentur hofiert, bedrängt und manchmal sogar bestochen. Die Realität ist grausam. Denn es ist heute nicht mehr so einfach wie vor einigenn Jahren, eine Pressemeldung zu platzieren, einen Artikel zu veröffentlichen oder ein Interview zu generieren. Der Grund liegt im Überangebot an Texten, Agenturen und presseaktiven Unternehmen, die einer geschrumpften Zahl von Medien gegenüberstehen. Viele Verlage kämpfen auch heute noch täglich ums Überleben. Und genau hier liegt auch die Versuchung, der manche Redakteure und Verlagsleiter erliegen. Da wird mal schnell ein bestehender Ehrenkodex bzw. Pressekodex kurzerhand vergessen. Dieser besagt nämlich, dass – einfach gesagt – Werbung und Redaktion strengstens getrennt sein müssen. Kein Redakteur darf sich durch finanzielle Anreize seitens der Unternehmen oder Agenturen, auch nicht durch die Anzeigenleiter im Hause genötigt fühlen, einen schlechten, werblichen Text zu veröffentlichen, den er eigentlich nicht mag.</p>
<p><span id="more-143"></span><br />
Ein Dilemma? Auf der einen Seite die PR wütigen Agenturen und Unternehmen, die manchmal alles dran setzen, um mit einem bestimmten Thema oder Produkt in einem bestimmten Blatt oder im Radio (kostenlos) genannt zu werden. Auf der anderen Seite die oftmals wirtschaftlich angeschlagenen Verlage, die ihre Redakteure vor die Wahl stellen, Anzeigen mit Artikel zu locken oder bald ihren Arbeitsplatz räumen zu müssen.</p>
<p>Es ist eher eine Herausforderung, mit der neuen Situation richtig umzugehen. Für Verlage, Redaktionen und Agenturen/Unternehmen. Was hat ein Unternehmen davon, in einem Magazin (als Beispiel für alle Medien) mit einem schlechten, vor Eigenwerbung protzenden Artikel dargestellt zu werden, in dem zwei Seiten später auch noch eine halbseitige Anzeige prangert? Nichts. Unglaubhaft, gar lächerlich macht man sich. Der Wert des Textes im Vergleich zu dem Fall, dass der Redakteur ihn selbst recherchiert und verfasst hat und er ohne Anzeige erschienen ist, ist gleich null. Was hat der Verlag davon? Eine gebuchte Anzeige, die Geld bringt – und bald einen kaputten Ruf. Die Glaubwürdigkeit ist dahin. Gut, werden jetzt einige sagen, besser in einem Verlag arbeiten, dessen Ruf ruiniert ist als gar keinen Job zu haben. Dem muss man Recht geben.<br />
Es gibt als Unternehmen/Agentur ein paar Dinge, die man beachten kann, um der oben genannten Herausforderung besser zu begegnen.</p>
<p><strong>1. Miteinander reden und planen</strong><br />
Ein gutes, offenes Gespräch zwischen Redakteur, Anzeigenverkäufer und der Agentur/dem Unternehmenssprecher wirkt Wunder. Gemeinsam organisiert man eine Media und PR Kampagne mit dem Heft. Man legt die Themen fest, wählt  die dazu passenden Ausgaben aus und bespricht die Möglichkeiten – immer fein säuberlich getrennt nach Werbung und Redaktion. Bitte keine Erpressungsversuche in die eine oder andere Richtung. Die Redakteure werden intern schon genug bedrängt. Manche Verlage bieten so genannte „Advertorials“ an, eine Zusammensetzung aus Advertising „Adver“ und Editorial „torial“. Das sind Modelle, bei denen Inhalt oder Seiten im Heft gekauft werden. Diese Bereiche werden dann zwar als Anzeige ausgewiesen, man kann dort dennoch mit Hilfe des Redakteurs vernünftige, gute Texte platzieren, die dann auch gelesen werden. Es ist auch nicht anrüchig, in einer Ausgabe eine Anzeige zu schalten, und dort auch eine Meldung oder einen Artikel zu haben. Strotzt dieser Artikel allerdings wieder vor Werbung und Eigenlob, ist der Effekt wie schon dargestellt gleich null. Das Geld ist zum Fenster hinaus geworfen.</p>
<p><strong>2. Ein wenig Ehre tut gut – Fair geht vor</strong><br />
Dies gilt für beide Seiten. Es gibt Gott sei dank immer noch genügend Verlage, die nicht dem schnöden Mammon unterliegen, und es werden auch wieder mehr. Länder wie Großbritannien und immer mehr auch Österreich scheinen in dieser Hinsicht schon zu tief gesunken zu sein, als dass man sie retten könnte. In manchen Ländern bekommt man fast keinen Text mehr ohne Geld (sei es für das Farbbild, ohne das der Text nicht gedruckt werden kann). Ehrlich gesagt sollte man von Medien, die die Agentur/das Unternehmen mit Redaktion gegen Anzeige erpressen, die Finger lassen. Wer solche Angebote, auch noch aus dem Munde des Redakteurs, unterbreitet, steht mit dem Rücken zur Wand. Denn man verstößt gegen den Pressekodex und riskiert Sanktionen. Aber auch Agenturen/Unternehmen sollten die Erpressungsversuche, die die wirtschaftliche Situation eines Verlages ausnutzen, tunlichst vermeiden. Fair geht vor.</p>
<p><strong>3. Zusammenarbeit statt gegeneinander</strong><br />
Wenn man es als Agentur oder Unternehmen schafft, einen Redakteur für sich, sein Produkt zu begeistern, braucht man keine unlauteren Mittel. Das ist die Kunst der Pressearbeit. Partnerschaftlich, ja sogar dienlich zusammenarbeiten. Hier entsteht ein Deal: Der Redakteur erhält einen guten, inhaltlich wertvollen Text, an dem er nicht viel arbeiten muss. Sein Zeitbudget ist immer begrenzt, er sieht eine Entlastung. Sein Gewinn. Die Agentur/das Unternehmen erhält eine gute Publikation. Agenturen/Presseabteilungen sollten sich als Dienstleister für den Redakteur sehen, dann bedankt er sich mit einer Veröffentlichung.</p>
<p>Übrigens: Das Bedanken für eine tolle Veröffentlichung ist tabu. Der Redakteur hat nur seine Arbeit getan.</p>
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