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	<title>KMU-Marketing-Blog &#187; Direktmarketing</title>
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	<description>Marketing know-how für KMUs</description>
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		<title>5 Wege für spannende Betreffzeilen in E-Mailings und Newslettern</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2012/02/5-wege-fur-spannende-betreffzeilen-in-e-mailings-und-newslettern/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 10:28:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Betreff]]></category>
		<category><![CDATA[Newsletter]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Newsletter vom Versandhausberater fand ich jüngst einen Beitrag, den ich euch nicht vorenthalten möchte. Es geht um die Betreffzeilen von Newslettern. Der Beitrag zeigt fünf verschiedene Wege oder Themen, die man in einer Betreffzeile einsetzen kann. Die folgenden Zeilen &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2012/02/5-wege-fur-spannende-betreffzeilen-in-e-mailings-und-newslettern/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Newsletter vom Versandhausberater fand ich jüngst einen Beitrag, den ich euch nicht vorenthalten möchte.  Es geht um die Betreffzeilen von Newslettern.<br />
Der Beitrag zeigt fünf verschiedene Wege oder Themen, die man in einer Betreffzeile einsetzen kann. Die folgenden Zeilen sind ein Original-Zitat:</p>
<p><strong>• Werben Sie mit Zahlen:</strong><br />
Glauben Sie mir: Es hat seinen Grund, dass Ihnen dieser Newsletter &#8220;5 Tipps&#8221; verspricht. Wobei letztlich egal ist, ob es nun fünf, sieben oder neun Regeln sind. Denn Zahlen in Betreffzeilen steigern generell die Öffnungsraten, generieren Klicks und verkaufen dadurch letztlich mehr. Weil Empfänger wissen möchten, was sie genau erwartet. Oder warum haben Sie diese Nachricht geöffnet?</p>
<p><strong>• Versprechen Sie Neuigkeiten:</strong><br />
Sie würden wohl kaum einen Newsletter verschicken, wenn Sie nichts Neues zu sagen haben. Dennoch wirkt es oftmals Wunder, wenn Ihre Betreffzeile gleich zu Beginn noch einmal Aktualität verspricht. Haben Sie schon einmal getestet, was Wörter wie &#8220;neu&#8221; oder &#8220;ab sofort&#8221; in Betreffzeilen bewirken können? Die Ergebnisse können sich in der Regel sehen lassen.</p>
<p><strong>• Verwenden Sie die &#8220;Mailorder-magischen&#8221; Worte:</strong><br />
Nichts verkauft sich im Versandhandel besser als ein exklusives Produkt. Dabei muss der Artikel an sich aber nicht einmal so außergewöhnlich sein, solange man Kunden ein entsprechendes Einkaufsgefühl vermitteln kann. Testen Sie daher einmal, was ein &#8220;Exklusiv für Sie&#8221; in den Betreffzeilen Ihrer Mailings bewirken kann.</p>
<p><strong>• Stellen Sie doch einmal Fragen:</strong><br />
Ab und an kann es sich auch durchaus lohnen, den Spieß ein wenig umzudrehen. Stellen Sie daher statt Handlungsaufforderungen ruhig auch einmal Fragen &#8211; idealerweise natürlich rhetorische Fragen. Verkaufen Sie beispielsweise zur Ferienzeit, indem Sie zunächst auf Ihre Kunden eingehen (Betreff: &#8220;Sind Sie auch so urlaubsreif?&#8221;  &#8211; Inhalt: &#8220;Mit unseren Sommer-Schnäppchen können Sie ein erholsames Wochenende am Badesee erleben&#8221;). Zur Ferienzeit können sich viele Kunden tatsächlich urlaubsreif fühlen, so dass Ihr Angebot direkt ins Schwarze trifft.</p>
<p><strong>• Bauen Sie einen Kaufdruck auf:</strong><br />
Erhöhen Sie Ihre Verkäufe über klassisches Verknappungsmarketing. Schreiben Sie zum Beispiel in Betreffzeilen, dass Kunden &#8220;nur noch heute&#8221; zum Spezialpreis ordern können. Einige Versender konnten Ihren Umsatz auch steigern, indem Betreffzeilen in Großbuchstaben formuliert wurden (&#8220;LETZTE CHANCE&#8221;) &#8211; hier sollte man aber vorsichtig vorgehen, denn viele Nutzer empfinden Wörter in Großbuchstaben auch als unangenehm. Schließlich symbolisieren Wörter in Großbuchstaben in Chats und Foren lautes Schreien.</p>
<p>Mich würde interessieren, welche Erfolgsrezepte ihr, liebe Leser, beim Versand von Newslettern habt. </p>
<p><a href="http://mailer-service.de/html_version.php?r=46141577941518&#038;lid=157941#1">Den ganzen Newsletter des Versandhausberaters gibt es hier. </a></p>
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		<title>Wann darf man Kunden E-Mails ohne deren Einwilligung senden?</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/11/wann-darf-man-kunden-e-mails-ohne-deren-einwilligung-senden/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 09:10:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut § 7 Abs. 3 UWG darf man einem Empfänger auch ohne ausdrücklich erfolgte Einwilligung Werbe-Mails senden , wenn es sich um „ähnliche Waren oder Dienstleistungen“ handelt. Diese Ausnahmeregelung wird immer wieder offen und weit ausgelegt. Es ist ja auch &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/11/wann-darf-man-kunden-e-mails-ohne-deren-einwilligung-senden/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/e-mail.jpg" alt="" title="e-mail" width="250" height="179" class="alignleft size-full wp-image-1269" />Laut § 7 Abs. 3 UWG darf man einem Empfänger auch ohne ausdrücklich erfolgte Einwilligung Werbe-Mails senden , wenn es sich um „ähnliche Waren oder Dienstleistungen“ handelt. Diese Ausnahmeregelung wird immer wieder offen und weit ausgelegt. Es ist ja auch sehr verlockend. Die Person hat irgendwann irgendwas angefragt und bekommt von nun an alle Angebote per E-Mail. Warum nicht? Die Person hat doch Interesse an dem Unternehmen und dessen Produkten bekundet.<br />
Doch ganz so leicht kann man den § 7 Abs. 3 UWG nicht aushebeln.</p>
<p>Ein Urteil des Kammergericht Berlin von Mitte März (Beschluss vom 18.03.2011 – Az.: 5 W 59/11) zeigt, dass schon zwingende Gründe bzw. eine sehr große Ähnlichkeit zwischen dem gewünschten oder angefragten Produkt und dem später beworbenen Produkt bestehen muss.<br />
&#8220;Eine Ähnlichkeit in diesem Sinne liegt nach Ansicht der Berliner Richter dann vor, wenn die Produkte ausgetauscht werden können oder dem gleichen Verwendungszweck dienen. Die Ähnlichkeit muss sich daher immer auf die bereits erworbenen Gegenstände des Kunden beziehen&#8221; beschreibt das Portal eRecht24 auf seiner Seite.</p>
<p>Im vorliegenden Fall hatte ein Käufer in einem Online Shop ein Geduldsspiel erworben. Kurze Zeit nach dem Einkauf sendete der Verkäufer dem Kunden eine Werbemail, indem ihm mehrere „Must-haves für die Silvesterparty“ angeboten wurden, unter anderem ein Lautsprecher-Set und ein Mischgerät. Dabei hatte der Kunde jedoch niemals in die Zusendung von E-Mail Werbung eingewilligt. Das Gericht gab dem Kunden recht.</p>
<p>Es wäre für jeden Unternehmer zwar wünschenswert, wenn er jedem Kunden oder Interessenten, der irgendwann mal was gekauft oder angefragt hat, danach rechtmäßig Werbemails senden dürfte. In der Praxis sieht das aber anders aus &#8211; zum Glück für den Verbraucher. Also Achtung, liebe Leser, nicht leichtfertig mit o.g. § 7 Abs. 3 UWG umgehen. Auch wenn das E-Mail Marketing dann nicht so gut läuft.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.e-recht24.de/news/marketing-seo/6901-marketing-newsletter-versand-ohne-einwilligung-des-empfaengers.html">eRecht24</a></p>
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		<title>Das Geheimnis der E-Mail Zustellung</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/08/das-geheimnis-der-e-mail-zustellung/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Aug 2011 15:15:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[E-Mail Marketing ist eine einfache und effiziente Form der Kommunikation mit einer Vielzahl von Empfängern. Doch nicht jede gewollte E-Mail kommt beim Empfänger an, weil diverse SPAM Maßnahmen immer öfters auch eigentlich erwünschte E-Mails abfangen. Bis eine E-Mail also im &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/08/das-geheimnis-der-e-mail-zustellung/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>E-Mail Marketing ist eine einfache und effiziente Form der Kommunikation mit einer Vielzahl von Empfängern. Doch nicht jede gewollte E-Mail kommt beim Empfänger an, weil diverse SPAM Maßnahmen immer öfters auch eigentlich erwünschte E-Mails abfangen. Bis eine E-Mail also im Posteingang des Empfängers erscheint, muss sie einige Hürden überwinden.<br />
Was also tun? Die Lösung dieser Problematik ist keine Alchemie, sagen die Experten von artegic, einem E-Mail Marketing Dienstleister. Marketingverantwortliche können die Zustellung von E-Mails verbessern, wenn sie die Aufgaben kennen und die technischen Regeln beachten.<br />
Hier ist eine Zusammenfassung des Beitrags.</p>
<p>Die wohl wichtigste Maßnahme um zu verhindern, dass die verschickten E-Mails fälschlicherweise aussortiert werden, ist die Sicherstellung der Entgegennahme durch den empfangenden E-Mail Provider. Dieser bewertet insbesonders, ob es sich um einen seriösen Absender und damit um erwünschte E-Mails handelt. E-Mail Marketing Nutzer müssen also ihre Reputation pflegen, bzw. auf einen Versanddienstleister setzen, der sich darum kümmert.<br />
Maßnahmen wie Greylisting, Throttling, Blacklist-Kontrolle und Spamfilter sind zu überwinden.</p>
<p>Übrigens gibt es in dem spannenden Beitrag auch eine Checkliste zur Steigerung Ihrer Reputation.</p>
<p>Den gesamten Beitrag könnt Ihr unter <a href="http://www.artegic.de/eCRM/Aktuelles/E-Mail-Zustellung---So-kommen-Ihre-E-Mails-an_0cq-3kd.html ">http://www.artegic.de</a> lesen.</p>
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		<title>Tipps zum erfolgreichen Betreffzeilen-Testen</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/07/tipps-zum-erfolgreichen-betreffzeilen-testen/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 11:33:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Unbestritten ist die treffende Betreffzeile eines der wichtigsten Kriterien für den Erfolg einer E-Mail-Kampagne. Sie bewirkt häufig nicht nur eine wesentlich bessere Öffnungsrate, sondern kann auch zu höheren Klick- und Konversionsraten führen. Daher sollte nichts dem Zufall überlassen und die &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/07/tipps-zum-erfolgreichen-betreffzeilen-testen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img alt="" src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/j0385349-300x214.jpg" class="alignleft" width="300" height="214" />Unbestritten ist die treffende Betreffzeile eines der wichtigsten Kriterien für den Erfolg einer E-Mail-Kampagne. Sie bewirkt häufig nicht nur eine wesentlich bessere Öffnungsrate, sondern kann auch zu höheren Klick- und Konversionsraten führen. Daher sollte nichts dem Zufall überlassen und die Betreffzeile vorab ausreichend getestet werden. Epsilon, einer der führenden Anbieter für strategische, renditeorientierte E-Mail-Kommunikationslösungen und Technologien zur Marketing-Automatisierung, gibt Tipps worauf beim Test der Betreffzeilen zu achten ist:</p>
<ul>
<li>Für das Testen einer optimalen Betreffzeile sollte ausreichend Zeit eingeplant werden. Die Auswertung und Überprüfung sind wesentliche Erfolgsfaktoren und sollten nicht übereilt durchgeführt werden. Sollten Sie in hoher Frequenz Newsletter verschicken, dann testen Sie besser nur jede zweite oder dritte Nachricht, dafür aber genau.</li>
<li>Bei den Tests sollten Sie sich auf ein Kriterium wie Länge, Thema oder Angebot konzentrieren und dieses in leicht unterschiedlichen Varianten testen. Unterscheiden sich die getesteten Betreffzeilen zu stark, wird es schwer Rückschlüsse zu ziehen, weshalb die eine Version bessere Ergebnisse erzielt als die andere.</li>
<li>Um vergleichbare und aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, testen Sie alle Versionen über die selbe IP-Adresse und zur selben Zeit, zu der der eigentliche Newsletter verschickt werden soll.</li>
<li>Legen Sie einen angemessenen zeitlichen Rahmen fest, um sicherzustellen, dass Sie über ausreichend Resonanz verfügen, um einen Gewinner zu küren. Damit das Ergebnis auch valide ist, achten Sie darauf, dass die Zustellrate über die verschiedenen Testversionen konsistent ist.</li>
<li>Dokumentieren Sie die Testergebnisse, um diese für zukünftige Projekte nutzen zu können. Die wichtigsten Kriterien bei der Dokumentation sind Sorgfalt und Konsistenz: Notieren Sie die getesteten Betreffzeilen, den Zeitpunkt der Tests und die Kennzahlen, nach denen Sie den Erfolg bewerten und wenden Sie diese auch bei zukünftigen Tests an.</li>
<li>Eine erfolgreiche Betreffzeile kann einige Zeit später zu ganz anderen Ergebnissen führen. Daher empfiehlt es sich, die Konzepte in regelmäßigen Abständen erneut zu testen. In welchen Zeitintervallen diese Überprüfungen notwendig sind, richtet sich nach der Häufigkeit, mit der Sie Newsletter versenden sowie der Volatilität Ihrer Empfängerliste.</li>
</ul>
<p>Für weitere Tipps gibt es einen kostenlosen kompletten Ratgeber „Elf Schritte zum Betreffzeilen-Testen“ inklusive hilfreicher Praxisbeispiele, der unter <a href="mailto:info_de@epsilon.com">info_de@epsilon.com</a> per E-Mail angefordert werden kann.</p>
<p>Quelle: EPSILON Pressemeldung</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Werbung per Post bleibt fester Bestandteil im Kommunikationsmixdeutscher Firmen</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2011/03/werbung-per-post-bleibt-fester-bestandteil-im-kommunikationsmixdeutscher-firmen/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 10:37:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Fundgrube]]></category>

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		<description><![CDATA[Werbung per Post hat auch 2011 im Kommunikationsmix deutscher Firmen einen festen Platz. Dies geht aus einer Studie von Nielsen Media Research hervor. Laut der Marktforscher belief sich der Bruttowerbedruck des Mediums Direct Mail im Januar 2011 in Deutschland auf &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2011/03/werbung-per-post-bleibt-fester-bestandteil-im-kommunikationsmixdeutscher-firmen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-490" style="margin: 10px;" align="left" title="Werbebrief" src="http://www.kmu-marketing-blog.de/wp-content/uploads/j0385349-300x214.jpg" alt="" width="300" height="214" />Werbung per Post hat auch 2011 im Kommunikationsmix deutscher Firmen einen festen Platz. Dies geht aus einer Studie von Nielsen Media Research hervor. Laut der Marktforscher belief sich der Bruttowerbedruck des Mediums Direct Mail im Januar 2011 in Deutschland auf 298,9 Millionen Euro. Spitzenreiter bei den Bruttowerbeinvestitionen in Werbesendungen per Post war der Versandhandel mit Direct-Mail-Aufwendungen in Höhe von 131,1 Millionen Euro. Zweitstärkster Direct Mail-Versender waren Handelsorganisationen, die in postgestützte Werbung 72,4 Millionen Euro investierten. Platz 3 belegte die Branche Möbel und Einrichtung mit 19,8 Millionen Euro.</p>
<p>Bei den Werbemedien steht der Prospekt mit einem Volumen von 93,8 Millionen Euro an erster Stelle, dicht gefolgt vom Werbebrief (89,8 Mio. Euro) und Katalog (88,2 Mio. Euro). Für den Versand Wurfzettel und Flyer gaben deutsche Firmen immerhin noch 23,8 Millionen Euro aus, für werbliche Postkartensendungen dagegen nur 3,2 Millionen Euro.</p>
<p>Weitere Statistiken gibt es unter <a href="http://www.perspektive-mittelstand.de/Werbemarkt-Werbung-per-Post-bleibt-fester-Bestandteil-im-Mediamix/management-wissen/3962.html" target="_blank">perspektive-mittelstand.de</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vorweihnachtliche Einstiegstechniken in Geschäftsbriefe</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2010/12/vorweihnachtliche-einstiegstechniken-in-geschaftsbriefe/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Dec 2010 11:26:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, es ist ein wenig zu spät für sowas. Doch leider habe ich gerade eben erst diese Seite der Textakademie entdeckt, die uns drei vorweihnachtliche Einstiegstechniken für einen Brief präsentieren. Da Weihnachten noch nicht da ist, dachte ich mir, dass &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2010/12/vorweihnachtliche-einstiegstechniken-in-geschaftsbriefe/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zugegeben, es ist ein wenig zu spät für sowas. Doch leider habe ich gerade eben erst diese Seite der Textakademie entdeckt, die uns drei vorweihnachtliche Einstiegstechniken für einen Brief präsentieren.</p>
<p>Da Weihnachten noch nicht da ist, dachte ich mir, dass ich Euch, liebe Leser, diese drei Vorschläge noch schnell präsentieren möchte. Denn, die sind gut.</p>
<p>Wie jeder weiß, entscheidet sich bereits beim ersten Überfliegen des Briefes, ob ein Brief gelesen wird oder in den Papierkorb wandert. Sie haben nur wenige Augenblicke und einige kurze Sätze Zeit, die Aufmerksamkeit des Lesers zu fesseln. Gut, wenn Ihr Brief beim ersten &#8220;Überfliegen&#8221; klare Vorteile signalisiert. Und wenn die Headline zum Einstieg motiviert. Nun will der Betrachter mehr: Er beginnt zu lesen. Jetzt kommt es darauf an, das positive Grundgefühl schon mit dem ersten gelesenen Briefabsatz zu verstärken. &#8220;Typische&#8221; Briefeinstiege erleichtern den Start in den Brief.</p>
<p><span id="more-1028"></span></p>
<p><strong>Einstiegstechnik Nr. 1: Das Erzeugen von Druck<br />
</strong>Hier legt der Schreiber den Fokus auf eine Gefahr. Etwas könnte versäumt werden oder der Leser könnte in eine drohende Gefahrensituation geraten. Gehen Sie sehr bedacht mit dieser Einstiegstechnik um. Denn wird diese Variante überspannt, möchte sich Ihr Leser des übermächtigen Drucks und Ihres Briefes auf dem schnellsten Wege entledigen.</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Müller,<br />
das Kundengeschenk zu Weihnachten ist ein wichtiges Instrument zur Kundenbindung. Es sollte mit Ruhe und Sorgfalt ausgewählt werden. Unter Zeitdruck ausgewählte Präsente treffen selten den Geschmack des Beschenkten. Er fühlt sich lieblos behandelt und vielleicht sogar belästigt. Entscheiden Sie deshalb schon heute, womit Sie Ihren treuen Geschäftspartnern, Kunden und Lieferanten eine echte Freude bereiten können!</em></p>
<p>Hier wird ein Szenario entworfen, das unbedingt vermieden werden muss. Um zu verhindern, dass der Leser in diese Lage kommt, muss er schnell handeln. Die Zeit drängt. Dennoch hat der Schreiber die negativen Emotionen nicht zu hoch kochen lassen. Der Tenor bleibt sachlich und die Lösung für die drohende missliche Lage ist schon parat: Im Folgenden erhält der Unternehmer ein Angebot für ein individuell gestaltetes Weihnachtsgeschenk, das er gleich bestellen kann. Der aufgebaute Druck bekommt ein Ventil, das ihm augenblicklich Erleichterung verschafft.</p>
<p><strong>Einstiegstechnik Nr. 2: Der &#8220;Ich-Erzähler&#8221;<br />
</strong>Bei dieser Form des Briefeinstiegs tritt der Schreiber stark in den Vordergrund. Der Brief wirkt besonders persönlich. Der Bericht über ein sehr individuelles Ereignis ist eine seltene Form, in einen Brief einzusteigen. Ist der Anlass passend gewählt, kann diese Variante besonders authentisch und sehr wirksam sein. Andererseits stellt dieser Briefeinstieg besonders hohe Anforderungen an die Bereitschaft des Lesers, sich auf ihn einzulassen.</p>
<p><em>Sehr geehrter Herr Schmidt,<br />
vor einigen Tagen war ich in unserem schönen Augsburg unterwegs, um Weihnachtsgeschenke zu kaufen. Beim Vorbeigehen fiel mein Blick in zahlreiche Schaufenster. Weihnachtliche Stimmung regte sich in mir bei all den vielen Tannenzweigen, Kugeln und Strohsternen, die mir da entgegenstrahlten &#8230;</em></p>
<p>So könnte beispielsweise der Werbebrief eines Anbieters für spezielle Elemente der Schaufenstergestaltung aussehen. Im Schreiben wird ausgeführt, wie der besondere Aufsteller etc. der Ausstellungsfläche den individuellen &#8220;Kick&#8221; verleiht. In diesem Fall ist der sehr persönliche Einstieg geeignet, um auf das ausgeprägte Einfühlungsvermögen des Schreibers hinzuweisen.</p>
<p><strong>Einstiegstechnik Nr. 3: Schreiben Sie persönlich<br />
</strong>Ein Brief muss wirken wie ein Brief. Und er gibt seit Goethe das Signal: &#8220;Ich bin eine persönliche Botschaft für Dich.&#8221; Denn Briefe sind Gespräche auf lange Distanz. Hier spricht ein Mensch mit einem anderen. Das heißt, das Signal &#8220;persönliche Botschaft&#8221; wird nur gesetzt, wenn der Brief als solcher erkannt wird. Und das fängt schon bei der Gestaltung an: Vermittelt er hier den Eindruck einer reinen Produktinformation oder anonymen Massensendung, verlieren wir also ein wichtiges Signal auf dem Weg zur Reaktion.</p>
<p><em>Liebe Frau Meier,<br />
Hand aufs Herz: Wie schön wäre es, in der Vorweihnachtszeit einmal tief<br />
durchzuschnaufen? Keine Termine, keine Verabredungen und kein Organisieren. Stattdessen: Einfach mal die Seele baumeln lassen. Sie denken, das ist unmöglich? Gerade jetzt? Gönnen Sie sich ein paar Stunden Entspannung pur. Wir verwöhnen Sie. Besuchen Sie uns in unserem 5-Sterne-Wellnesstempel zum überraschend günstigen Preis.</em></p>
<p>Überlegen Sie sich ganz genau, an wen Sie schreiben und wie. Schaffen Sie ein vertrautes und behagliches Gefühl bei Ihrem Kunden. Und keine Sorge: Dafür müssen Sie keineswegs flapsig oder betont jugendlich daherkommen. Denn einige wenige Noten machen schon eine ganz andere Melodie. Nicht immer muss es die zwar formal richtige, aber gleichzeitig auch distanzierte Anrede &#8220;Sehr geehrter Herr / Sehr geehrte Frau&#8221; sein. Kennt man seinen Adressaten (sehr) gut, kann auch die Anrede persönlicher werden: &#8220;Lieber Herr Maier / Liebe Frau Meier&#8221;.</p>
<p><strong>Ein Wort zum Schluss &#8230;<br />
</strong>Was bei persönlichen Briefen immer gilt: Sie sind formal richtig gestaltet, haben eine klare Absatzstruktur, Hervorhebungen, nennen den Empfänger schon in der Anrede beim Namen und sprechen klar und deutlich in kurzen Sätzen. Aber: Mit Formalitäten geben wir uns hier nicht zufrieden. Die Tonalität macht den Unterschied. Denn sie bestimmt, wie Sie Ihren Brief sprechen lassen: freundlich, offen, kreativ, emotional. Und das entscheidet über die Reaktion des Lesers und darüber, ob mit Sympathie oder Antipathie gelesen wird.</p>
<p>Autor und Urhebers dieses Texttipps ist Stefan Gottschling von der <a href="http://www.textakademie.de/textertipp_201011.html" target="_blank">Textakademie Augsburg</a></p>
<p>Foto: © Rainer Sturm / <a href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a></p>
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		<item>
		<title>Spamfilter verstehen, Zustellraten erhöhen</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2010/11/spamfilter-verstehen-zustellraten-erhohen/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Nov 2010 10:07:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Ohne Spamfilter wäre unser tägliches Arbeitsleben am PC nicht mehr zu ertragen. Angebote für Viagra-Pillen, Finanzierungen oder gar Millionen in Afrika sind unser täglicher Graus &#8211; wenn es diese intelligenten Algorithmen nicht gäbe, die diese Belästigungen heraus filtern. Leider werden &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2010/11/spamfilter-verstehen-zustellraten-erhohen/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ohne Spamfilter wäre unser tägliches Arbeitsleben am PC nicht mehr zu ertragen. Angebote für Viagra-Pillen, Finanzierungen oder gar Millionen in Afrika sind unser täglicher Graus &#8211; wenn es diese intelligenten Algorithmen nicht gäbe, die diese Belästigungen heraus filtern.</p>
<p>Leider werden die Spamfilter zum Problem, wenn man selbst E-Mailing versenden will. Nur wenige kleiner Fehler reichen aus, damit die eigene Mail den Empfänger nicht erreicht, weil sie abgefangen wurde. Michaela Gabriel von GraphicMail Deutschland beschreibt in einem Artikel in ihrem <a href="http://www.graphicmail.de/blog/post/2010/10/04/Spamfilter-verstehen-Zustellraten-erhohen-So-gehen-Ihre-E-Mail-Marketing-Kampagnen-nicht-im-Datenmull-unter.aspx" target="_blank">Blog</a>, nach welchen Kriterien Spamfilter trennen.</p>
<p><span id="more-922"></span></p>
<p>In erster Linie werden die Inhalte, zu denen Betreffzeile, HTML-Quellcode und der Text gehören, nach bestimmten Kriterien wie spamverdächtigen Formatierungen sowie bestimmten Begriffen und Ausdrücken überprüft. Es werden nicht nur E-Mails aussortiert, die Begriffe wie „Viagra“, „V1agra“, „V|ag*ra“ und alle anderen Schreibweisen enthalten, vorsichtig sollten Sie auch mit Ausdrücken wie „Unglaubliche Geschäftsgelegenheit”, „Worauf warten Sie noch?” und sogar „Geld-zurück-Garantie” sein. Problematisch sind ebenso Adress-Eingabeformulare in E-Mails sowie große Bilder und wenig Text.</p>
<p>Ein weiteres Kriterium, nach dem gefiltert wird, ist der Quellcode. Da Spam E-Mails meist ohne viel Aufwand erstellt werden, ist deren HTML auch alles andere als sauber. Ein sorgfältig erstellter Newsletter erspart Ihnen also schon einige Probleme. Und denken Sie auch hier daran: Weniger ist oft mehr!</p>
<p>Um das Risiko vor der Versendung kalkulieren und eventuell noch Änderungen vornehmen zu können, ist ein Test empfehlenswert. Mit bestimmten Programmen wie z. B. Spamassasin kann der Newsletter vor dem Versand überprüft und Probleme können behoben werden. Da aber jeder Spam-Filter anders reagiert, kann nie eine 100-prozentige Prognose gegeben werden.</p>
<p>Ein weiteres Problem stellen die sogenannten Blacklists dar, die auch von einigen Spamfiltern durchsucht werden. Es gibt unterschiedliche Betreiber solcher Blacklists. Meist sind es die jeweiligen ISPs, die bei Beschwerden ihrer Kunden, die Server-IP-Adressen auf diese Blacklist setzen. Diese Gefahr besteht, wenn z. B. der Newsletter keine Funktion zum Abmelden enthält oder er wiederholt an ungültige Adressen verschickt wurde. Ein weiterer Grund kann sein, dass der eigene Mailserver aus Unwissenheit falsch konfiguriert wurde.</p>
<p>Wenn man sich auf einer solchen Blacklist wiederfindet, kann man einen Antrag auf Streichung stellen, jedoch nur, wenn der Grund nicht mehr besteht, aus dem man auf der Liste gelandet ist. Um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, auf einer Blacklist zu landen, kann sich auf einer sogenannten Whitelist eintragen lassen, was aber sehr kostenintensiv ist. Eine andere Möglichkeit wäre, gefährliche Adressen sowie den wiederholten Versand an ungültige E-Mail-Adressen zu blockieren. Außerdem stellt auch ein verlässlicher Anmelde- und Abmelde-Mechanismus einen Schutz dar (Opt-in/Opt-out). Diese Probleme können ganz einfach umgangen werden, indem nicht über den eigenen Server, sondern über eine gehostete Lösung versendet wird.</p>
<p>Professionelle E-Mailing Versandlösungen wie GraphicMail bieten hier die ideale Lösung. Sie sind auf (fast) allen Whitelists vertreten und haben in der Regel eine Zustellrate von 98 %. Denn die Software weiß, wie die Empfangsprogramm wie Outlook etc und die Spamfilter arbeiten und prüft die E-Mailing vor dem Versand auf maximale Zustellbarkeit.</p>
<p>Autor: Michaela Gabriel, GraphicMail Deutschland</p>
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		<title>E-Mail-Marketing für StartUps: Was es bei Newsletter &amp; Co. zu beachten gilt</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2010/08/e-mail-marketing-fur-startups-was-es-bei-newsletter-co-zu-beachten-gilt/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 14:31:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mail-Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[StartUps]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Herren von Clever Elements, dem Anbieter einer guten Softwarelösung für E-Mail Marketing, haben einen kleinen Artikel zum Thema E-Mail-Marketing für StartUps veröffentlicht. Darin geben sie noch einmal Einblick in Tipps und Tricks rund um das E-Mail Marketing, sehr verständlich &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2010/08/e-mail-marketing-fur-startups-was-es-bei-newsletter-co-zu-beachten-gilt/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Herren von <a href="http://www.cleverelements.com" target="_blank">Clever Elements</a>, dem Anbieter einer guten Softwarelösung für E-Mail Marketing, haben einen kleinen Artikel zum Thema E-Mail-Marketing für StartUps veröffentlicht. Darin geben sie noch einmal Einblick in Tipps und Tricks rund um das E-Mail Marketing, sehr verständlich und präzise, mit Praxistipps versehen.</p>
<p><strong>Wie man Abonnenten gewinnt</strong><br />
Da man nur E-Mail Werbung an einen Adressaten versenden darf, mit dem man entweder bereits in einer Geschäftsbeziehung steht oder der den Newsletter ausdrücklich und am besten nachweisbar dokumentiert abonniert haben muss, ist die Gewinnung von neuen Adressen heikel.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Wenn Sie unter Neu-Abonnenten interessante Preise ausloben, können Sie den Datenbestand rasch ausbauen. Denn das macht das Abonnieren zusätzlich attraktiv.</em></p>
<p><strong>Wie man mit dem eigenen E-Mail-Marketing Nutzen stiftet</strong><br />
Ziel ist es, nicht nur neue Abonnenten (Leser) zu gewinnen, sondern auch zu halten. Deshalb muss man mit dem Newsletter einen Nutzen stiften. Nur wer den Leser zuverlässig mit nützlichen Informationen via E-Mail-Marketing versorgt, hat beste Chancen, Kaufabsichten oder Beratungsbedarf aufzubauen.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Bauen Sie sich einen Redaktionsplan auf. Formate wie „5 Fragen an Experte A“, „Der aktuelle Kommentar zur Branchendiskussion B“ oder „Kunde C setzt unser Produkt so und so ein“ lassen sich mit wenig Aufwand produzieren und schaffen Vertrauen.</em></p>
<p><strong>Soziale Netzwerke steigern Reichweite von E-Mail-Marketing<br />
</strong>Social Media-Links zu Twitter, Facebook, XING und Co. erhöhen die Reichweite von E-Mail-Marketing. Das ist bewiesen.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Binden Sie nach jedem Abschnitt die Icons der für ihre Branche relevantesten drei bis fünf Social-Networks ein – direkt mit den entsprechenden Parametern zum Weiterempfehlen verbunden.</em></p>
<p><strong>Regelmäßigkeit ist wichtig</strong><br />
Das wissen die Zeitungen und Magazine: Nur wer regelmäßig erscheint, hält die Leser bei der Stange. Professionelle E-Mail Marketing Lösungen helfen beim Management.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Setzen Sie sich einen wiederkehrenden Termin in den Kalender und planen Sie dabei genug Vorbereitungszeit mit ein. Falls Sie darauf angewiesen sind, dass ihnen Andere Inhalte zuliefern, dann setzen Sie einen weiteren Termin rechtzeitig vorher, der Sie daran erinnert, diese Inhalte anzufordern.</em></p>
<p><strong>Kommt der Newsletter beim Leser wirklich an und ist er lesbar?</strong><br />
Wer Outlook nutzt, kennt das Problem. Manche E-Mails werden geblockt oder inkorrekt dargestellt. Andere E-Mail Clients haben das Problem auch. Durch die wachsende SPAM Problematik werden die Clients und die SPAM Filter immer restriktiver.</p>
<p><em>Der Praxistipp lautet: Registrieren Sie sich E-Mail-Konten bei den populären Freemailern wie Google Mail, GMX, Web.de und Hotmail und kontrollieren Sie regelmäßig, ob und wie ihr Newsletter angekommen ist. Installieren Sie neben Outlook auch andere populäre Clients. Versuchen Sie auch, ihren Newsletter einmal auf anderen Betriebssystemen zu sehen als dem, das Sie selbst installiert haben.</em></p>
<p>Mehr Praxisttipps gibt es unter <a href="http://www.gruenderszene.de/marketing/e-mail-marketing-fur-startups-was-es-bei-newsletter-co-zu-beachten-gilt" target="_blank">http://www.gruenderszene.de/marketing/e-mail-marketing-fur-startups-was-es-bei-newsletter-co-zu-beachten-gilt</a></p>
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		<title>Erfolgsfaktor Betreffzeile</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2010/03/erfolgsfaktor-betreffzeile/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:04:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Frank Baermann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Infotipp]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie oft frage ich mich bei der Erstellung eines E-Mail oder Brief Mailings, ob die Empfänger  das wohl lesen werden? Ob ich den richtigen Betreff gefunden habe? Ja, die magische Betreffzeile, das A und O eines Mailings entscheidet , ob &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2010/03/erfolgsfaktor-betreffzeile/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft frage ich mich bei der Erstellung eines E-Mail oder Brief Mailings, ob die Empfänger  das wohl lesen werden? Ob ich den richtigen Betreff gefunden habe?</p>
<p>Ja, die magische Betreffzeile, das A und O eines Mailings entscheidet , ob eine E-Mail geöffnet wird. Denn die Betreffzeile ist für den Empfänger einer der wenigen Anhaltspunkte, um zu entscheiden, ob er eine E-Mail öffnen soll oder nicht. Jetzt habe ich einen Artikel gefunden, der aufgrund einer Analyse der E-Mailings von über zwanzig Unternehmen, die regelmäßig E-Mails versenden, einige Tipps für die richtige Betreffzeile gibt.</p>
<p><strong>Die Betreffzeilenlänge</strong><br />
Eigentlich werde kürzere Betreffzeilen mit einer größeren E-Mail-Effizienz assoziiert. Doch das stimmt nicht ganz. Bei der Analyse wurden Betreffzeilenlänge und die Reaktion auf E-Mails miteinander verglichen. Insgesamt wurden  569 Millionen E-Mails aus 2365 Kampagnen von fünf Versandhandelsunternehmen untersucht.  Dabei kam heraus, dass abgesehen von einigen wenigen Ausnahmen nur ein ziemlich schwacher Zusammenhang zwischen Betreffzeilenlänge und E-Mail-Effizienz besteht. Fazit: Nicht die Länge entscheidet, sondern der Aufbau: Die ersten 38 – 47 Zeichen des Betreffs müssen die wesentlichen Informationen enthalten.</p>
<p>Als Beispiel wurden die folgenden beiden Betreffzeilen verglichen:<br />
Betreffzeile 1: Dieses Wochenende bei Ihrem XYZ-Händler: Sonderrabatte auf Damenbekleidung<br />
Betreffzeile 2: Sonderrabatte auf Damenbekleidung bei Ihrem XYZ-Händler nur dieses Wochenende!</p>
<p>Diese beiden Betreffzeilen sind gleich lang, haben jedoch eine unterschiedliche Struktur:<br />
Betreffzeile 1: Zeit, Marke, Vorteil, Warengruppe.<br />
Betreffzeile 2: Vorteil, Warengruppe, Marke, Zeit.</p>
<p>Was meinen Sie, welche Betreffzeile erfolgreicher ist?</p>
<p>Die Regeln für starke Betreffzeilen lauten also:<br />
1. Bringen Sie die wichtigsten Informationen am Anfang der Betreffzeile.<br />
2. Halten Sie die Betreffzeile so kurz wie möglich.<br />
3. Verwenden Sie längere Betreffzeilen nur aus gutem Grund.<br />
4. Führen Sie im Zweifelsfall einen Test durch.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.absolit-blog.de/gestaltung/erfolgsfaktor-betreffzeile.html">http://www.absolit-blog.de/gestaltung/erfolgsfaktor-betreffzeile.html</a><br />
Die vollständige Untersuchung können Sie unter <a href="mailto:info_de@epsilon.com">info_de@epsilon.com</a> anfordern.</p>
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		<title>Werbebrief oder E-Mailmarketing?</title>
		<link>http://kmu-marketing-blog.de/2009/10/werbebriefe-schreiben/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 Oct 2009 14:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Wolfgang Wenzel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Direktmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[emailmarketing]]></category>
		<category><![CDATA[werbebrief]]></category>
		<category><![CDATA[werbebriefe schreiben]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist der Werbebrief heute noch modern genug? Gastbeitrag von Wolfgang Wenzel In Zeiten von Web 2.0 stellt sich jetzt oft bei Marketingverantwortlichen immer wieder die Frage, ob der klassische Werbebrief per Post noch zeitgemäss ist. Gerade das E-Mailmarketing bietet viele &#8230; <a href="http://kmu-marketing-blog.de/2009/10/werbebriefe-schreiben/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ist der Werbebrief heute noch modern genug?</h2>
<p>Gastbeitrag von Wolfgang Wenzel</p>
<p><span id="more-442"></span><br />
In Zeiten von Web 2.0 stellt sich jetzt oft bei Marketingverantwortlichen immer wieder die Frage,<br />
ob der klassische Werbebrief per Post noch zeitgemäss ist. Gerade das E-Mailmarketing bietet viele Tracking und Verfolgungsmöglichkeiten. Wer heute eine gute Software nutzt, kann schon kurz nach dem Versand seine Berichte über Klickrate und Öffnungsrate ablesen.</p>
<p>Aber dennoch hat der Werbebrief seine Berechtigung, auch heute noch und gerade in Zeiten der Wirtschaftskrise. Wichtig wie natürlich bei allen Marketingmaßnahmen ist die Zielgruppe und das Produkt. Ein Werbebrief kann ja schliesslich auch eine Postkarte sein und das Höchstmaß für so eine Standard Postkarte liegt in Deutschland mit 23,5 cm mal 12, 5 cm recht hoch. Da kann man schon einiges an Werbebotschaft unterbringen und bei Bedarf ist sogar Platz für eine Antwortkarte. Postkarten sind überhaupt ein gutes Werbemittel, die Werbebotschaft muss nicht erst ausgepackt werden, so wie beim Brief. Hier ein Beispiel für ein gelungenes Mailing per Post. Letzte Woche zeigt mir eine Bekannte eine Postkarte von einem Obstbauern. Eine einfache Postkarte, mit den Selbstpflück-Terminen und den Öffnungszeiten des Hofladens. Am nächsten Wochenende habe ich gleich meinen Obstvorrat dort gekauft und war erstaunt wie viele Obstfreunde das gleich taten. Hierbei war es vor allem wichtig, dass der Obstbauer im Vorfeld seine Kunden motiviert sich in seine Kartei eintragen zu lassen. Der zweiter wichtige Punkte für den Erfolg einer solchen Mailingaktion ist der Zeitpunkt. Hier in diesem Fall die Erntezeit von Äpfeln und Kiwis. Und dann muss man kein grosser Texter sein um die Informationen auf einer Postkarte unter zu bringen. In meinem Beispiel war die Postkarte einfach, weiss matt ohne Hochglanz gedruckt und nur mit Text versehen. Die Rückseite war sogar leer. Das finde ich ist ein sehr gutes Beispiel, wie auch kleine Firmen mit einfachen Mitteln effektives Direktmarketing selbst durchführen können. Übrigens funktioniert das auch bei Friseuren gut. Die inaktiven Kunden  kann man so mit einem kleinen Gutschein oder Minigeschenk wieder aktivieren und ins Geschäft bringen.</p>
<p>Wer selbst <a href="http://www.werbeberatung-wenzel.de/Werbebriefe/werbebriefe.html">Werbebriefe schreiben</a> und gestalten möchte, bekommt eine kostenlose Beratung bei den Direkt Marketing Centern der Deutschen Post, die es in größeren Städten in ganz Deutschland gibt.<br />
Mehr Infos und Adressen gibt’s unter: www.direktmarketing.de</p>
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